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Abstrakte Kunst


von Michael Külbel




artefacti® - Dies ist der Onlineshop des Altenburger Künstlers Michael Külbel. Hier können Sie die abstrakte Kunst des Künstlers direkt erwerben. Jedes Bild ein Unikat. Kein Bild wird mehrfach angefertigt. Der Künstler verfügt über eine aussagekräftige Vita, hatte zahlreiche Ausstellungen und einige Großprojekte. Mehr über den Künstler und seine abstrakte Kunst erfahren Sie auf seiner website www.mk4art.de

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artefacti® wird zur eingetragenen Marke. Mit Wirkung zum 02.06.2008 ist die Wortmarke artefacti® in das Register des Deutschen Patent- und Markenamtes unter den Aktenzeichen 30 2008 005 456.5 / 16 eingetragen worden. Unter der Wortmarke wird die abstrakte Kunst des Künstlers Michael Külbel als auch die Veranstaltung von Ausstellungen geschützt.



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Kunst & Kultur

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Pop-Art –eine konzeptionelle Kunst PDF Drucken E-Mail
Donnerstag, 11. März 2010 um 20:33 Uhr

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In der Ramos-Ausstellung: Vortrag des Pop-Art-Spezialisten und langjährigen Leiters des Württembergischen Kunstvereins Tilman Osterwold am Dienstag, 16. März, 20 Uhr, in der Kunsthalle Tübingen

 

 

Um 1960 habe die Pop-Art dem in der Kunstszene vorherrschenden "Introspektion und Innerlichkeit“ endlich ein Ende bereitet, so  beschreibt Andy Warhol das erwachende Selbstverständnis seiner Künstlergeneration. An die Stelle eines psychologisierenden  Wahrhaftigkeitsdiskurses trat die Auseinandersetzung mit den Aspekten der Alltagskultur.

 


Comics, Moden, Stars, Desaster –all die Dinge des modernen Lebens, die von dem bis dahin vorherrschenden abstrakten Expressionismus nicht thematisiert worden waren, traten nun ins Bewusstsein. Welche konzeptionellen Strategien die Pop-Art-Bewegung  verfolgte, wie sie auf die industriellen, medialen und sozialen Veränderungen ihrer Zeit reagierte und bis heute in Kultur wie Kunst nachwirkt, darüber wird Tilman Osterwold am 16. März um 20 Uhr in der Kunsthalle Tübingen sprechen. In einem Lichtbildvortrag wird er Hauptvertreter der amerikanischen wie der britischen Pop-Art wie Richard Hamilton, Andy Warhol, Roy Lichtenstein, Robert Rauschenberg und Mel Ramos zur Anschauung und Diskussion bringen.


Als Autor eines im Taschen-Verlag erschienenen einschlägigen Standardwerks gilt der 1943 geborene Osterwold als profunder Pop-Art-Kenner. Von 1973 bis 1993 leitete er den Württembergischen Kunstverein in Stuttgart und machte sich damit einen Namen als Verfechter moderner und zeitgenössischer Kunst. 1995 übernahm er die künstlerische Leitung des Museum Fridericianum in Kassel; von 2003 bis 2006 war er künstlerischer Direktor des Zentrum Paul Klee in Bern. Seit 1993 ist er Honorarprofessor der Universität Stuttgart. Der Vortrag von Tilman Osterwold wird durch die großzügige Unterstützung der Kreissparkasse Tübingen ermöglicht und ist Teil des Begleitprogramms zur Ausstellung Mel Ramos. 50


Jahre Pop-Art, die noch bis zum 25. April in der Kunsthalle Tübingen zu sehen ist.


Teilnahmegebühr pro Person: 7,50 € ermäßigt 5,50 €
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Tags: art  pop  osterwold  tilman  tübingen  abstrakte kunst  
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