| Münchner Privatsammlung Kopp wird erstmals gezeigt |
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| Montag, 15. März 2010 um 21:14 Uhr | ||
Regensburg (dpa/lby) - In den vergangenen vier Jahrzehnten hat der Münchner Kunstsammler Herbert Kopp zahlreiche bedeutende Gegenwartswerke zusammengetragen. Jetzt präsentiert Kopp seine Sammlung erstmals der Öffentlichkeit. Das Kunstforum Ostdeutsche Galerie in Regensburg wird vom kommenden Sonntag (21. März) an unter dem Titel «Permanent Trouble» rund 200 Kunstwerke zeigen. Darunter sind auch Arbeiten von Stars der internationalen Kunstszene wie Paul McCarthy, Mike Kelley oder Jonathan Meese.
Kopp hat in den 1970er Jahren selbst an der Kunstakademie Düsseldorf studiert. Seitdem habe er sich hauptsächlich auf die «Kunst des Sammelns» konzentriert, teilte das Regensburger Museum mit. Viele Werke habe Kopp erworben, bevor die jeweiligen Künstler bekannt wurden. Insgesamt hat Kopp bislang etwa 500 zeitgenössische Werke gekauft. Neben der Malerei bilden Zeichnungen einen Schwerpunkt.
Der in Allgäu geborene Künstler Günther Förg hat für die Ausstellung eigens eine monumentale Wandarbeit geschaffen. Bei der Schau sollen bis 13. Juni aber auch Künstler vorgestellt werden, die bislang nur in Insiderkreisen bekannt sind.
Internet: www.kunstforum.net
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