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Abstrakte Kunst


von Michael Külbel




artefacti® - Dies ist der Onlineshop des Altenburger Künstlers Michael Külbel. Hier können Sie die abstrakte Kunst des Künstlers direkt erwerben. Jedes Bild ein Unikat. Kein Bild wird mehrfach angefertigt. Der Künstler verfügt über eine aussagekräftige Vita, hatte zahlreiche Ausstellungen und einige Großprojekte. Mehr über den Künstler und seine abstrakte Kunst erfahren Sie auf seiner website www.mk4art.de

artefacti® wird zur Marke


artefacti® wird zur eingetragenen Marke. Mit Wirkung zum 02.06.2008 ist die Wortmarke artefacti® in das Register des Deutschen Patent- und Markenamtes unter den Aktenzeichen 30 2008 005 456.5 / 16 eingetragen worden. Unter der Wortmarke wird die abstrakte Kunst des Künstlers Michael Külbel als auch die Veranstaltung von Ausstellungen geschützt.



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Mehr als 1100 Besucher sehen Ausstellung „Feind ist, wer anders denkt“ PDF Drucken E-Mail
Montag, 15. März 2010 um 20:22 Uhr

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Schau der Stasi-Unterlagenbehörde im Hessischen Ministerium für Wissenschaft und Kunst nach knapp drei Wochen zu Ende gegangen

 

Wiesbaden – Mit 1113 Besuchern ist die Ausstellung „Feind ist, wer anders denkt“ am Wochenende im Hessischen Ministerium für Wissenschaft und Kunst zu Ende gegangen. Seit 24. Februar 2010 war die Dokumentation der Bundesbeauftragten für die Stasi-Unterlagen gezeigt worden, in der Ideologie und Arbeitsweise der Staatssicherheit der ehemaligen DDR und ausgewählte Biografien von Menschen, die ins Visier der Stasi gerieten, dargestellt werden. In den knapp drei Wochen haben auch neun Schulklassen das Informationsangebot genutzt. Zum Begleitprogramm gehörte auch der Vortrag „Der Staatssicherheitsdienst der DDR – wie er die Bürger überwachte“ von Harald Both, Referatsleiter in der Bundesbehörde für die Stasi-Unterlagen

 

„Die erfreulich große Resonanz auf die Ausstellung zeigt das Interesse der Menschen an der jüngsten deutschen Vergangenheit“, resümierte die Hessische Ministerin für Wissenschaft und Kunst, Eva Kühne-Hörmann. „Die Ausstellung ist ein wichtiger Impuls für die längst noch nicht abgeschlossene Aufarbeitung der SED-Diktatur und des DDR-Staatssicherheitsdienstes.

 



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