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Abstrakte Kunst


von Michael Külbel




artefacti® - Dies ist der Onlineshop des Altenburger Künstlers Michael Külbel. Hier können Sie die abstrakte Kunst des Künstlers direkt erwerben. Jedes Bild ein Unikat. Kein Bild wird mehrfach angefertigt. Der Künstler verfügt über eine aussagekräftige Vita, hatte zahlreiche Ausstellungen und einige Großprojekte. Mehr über den Künstler und seine abstrakte Kunst erfahren Sie auf seiner website www.mk4art.de

artefacti® wird zur Marke


artefacti® wird zur eingetragenen Marke. Mit Wirkung zum 02.06.2008 ist die Wortmarke artefacti® in das Register des Deutschen Patent- und Markenamtes unter den Aktenzeichen 30 2008 005 456.5 / 16 eingetragen worden. Unter der Wortmarke wird die abstrakte Kunst des Künstlers Michael Külbel als auch die Veranstaltung von Ausstellungen geschützt.



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Kunst & Kultur

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Autorinnen und Interpretinnen als Global Players zwischen Kulturförderung und Kreativwirtschaft? PDF Drucken E-Mail
Donnerstag, 18. März 2010 um 19:53 Uhr

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15. April 2010 von 14.00 Uhr bis 18.30 Uhr

Altes Pfandhaus, Kartäuserwall 22, 50678 Köln

 

Wer erwägt, von ihrer künstlerischen Kreativität leben zu wollen, mag angesichts der derzeitigen Entwicklung der Kultur- und Kreativwirtschaft wie das Kaninchen auf die Schlange blicken. Sie sieht nicht nur zahlungsunwillige Tarifpartner, sondern auch generelles Unverständnis für die Bedingungen und Prinzipien ihrer Arbeit – auch auf Seiten der Musikhörerinnen und Kulturteilhabenden.

 

Vielen Künstlerinnen, Künstlern und Kulturschaffenden fällt es schwer, sich auf die Terminologie und Denkweise eines wirtschaftlichen Systemzusammenhangs einzulassen: Wertschöpfungsketten, Erlösmodelle, Lizenzerlöse, Urheber- und Leistungsschutzrechte – wie soll einer all das beherrschen und gleichzeitig Kunst schaffen? Kann eine Musikschaffende noch vom Musikmachen leben, eine Texterin vom Texten?

 

Stopp: Falscher Ansatz, falsche Frage! Kunst und Kommerz sind keine unvereinbaren Gegensätze. Doch keine Musikschaffende kann vom Musikmachen leben, sei sie Autorin oder Interpretin.

 

Das Erlösmodell jeder professionellen Autorin in Musik oder anderen Kultursparten ist das der Lizenzierung. Die Wertschöpfung erfolgt durch die Verwertung, d.h. durch den Handel mit Nutzungsrechten am geschaffenen oder interpretierten Repertoire. Ausgangspunkt jeder Wertschöpfung innerhalb der Medien- und Kulturwirtschaft ist die Schöpferin eines Inhalts.

 

Doch steht der, der am Anfang der Wertschöpfungskette steht, nicht eher am Ende der Nahrungskette? Sind die Verwerter nicht größer, kapitalstärker und politisch durchsetzungsfähiger? Für die Einzelne erscheint das existenziell bedrohlich, für die Gesellschaft bedeutet es die handfeste Gefahr des Verlusts überlebensnotwendiger Innovationskraft.

 

Welche Möglichkeiten gibt es, dieser Entwicklung zu begegnen – individuell oder im Kollektiv? Sollte sich eine künstlerisch Kreative auf dieses System noch beruflich einlassen? Wo ist „mein“ Platz in diesem System? Die Tagung sucht nach Antworten auf solche Fragen, durch Beiträge von Expertinnen und Experten und durch den unmittelbaren Austausch untereinander.

 

Landesmusikrat, Kulturrat NRW und mediamusic und Frauenkulturbüro NRW laden ein zur Expertendiskussion, zur Beratung und zum offenen Gespräch.



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