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Abstrakte Kunst


von Michael Külbel




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Akropolis: Restaurierung der antiken «Nachbarschaft» PDF Drucken E-Mail
Sonntag, 21. März 2010 um 09:37 Uhr

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Athen (dpa) - In Athen soll demnächst das einzige noch erhaltene antike Stadtviertel am Fuß der Akropolis für Besucher zugänglich sein. Das etwa einen halben Hektar große Areal, das in Teilen zum Fundament des im vergangenen Sommer eröffneten Akropolis-Museums gehört, besteht aus zwei Straßenzügen mit Wohnungen in Reihenhäusern, Bädern, Toiletten und Werkstätten. Die Gebäudereste stammen aus der Zeit zwischen dem fünften vorchristlichen Jahrhundert und dem 7. Jahrhundert nach Christus.

 

Bislang war diese antike Nachbarschaft der Akropolis nur durch verglaste Böden des neuen Museums zu sehen. Es sei das einzige Areal, auf dem «ein Teil des antiken, alltäglichen Athens erhalten ist», sagte die Generalsekretärin des Athener Kulturministeriums Lina Mendoni, der griechischen Presse am Freitag. Bis auf den Marktplatz, die Agora, seien alle anderen Wohn- und Gewerbegebiete im Lauf der Jahrhunderte zerstört worden. Heute stehen auf ihnen Hochhäuser.

 

Die Arbeiten an der Restaurierung werden allerdings noch bis zum kommenden Herbst dauern. Es handele sich um ein Labyrinth aus sehr empfindlichen Steinen und Mauern. Dann sollen die Besucher des Akropolis-Museums auch durch speziell gebaute Korridore und kleine Brücken durch die Straßen und in die Häuser von damals spazieren können. Seit seiner Eröffnung im Juni 2009 haben das spektakuläre Museum, das eine Fläche von 25 000 Quadratmetern auf drei Etagen hat, 1,7 Millionen Menschen besucht. Es befindet sich am Fuße der Akropolis im historischen Zentrum Athens.

 

Internet: http://www.theacropolismuseum.gr/

 



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