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Abstrakte Kunst


von Michael Külbel




artefacti® - Dies ist der Onlineshop des Altenburger Künstlers Michael Külbel. Hier können Sie die abstrakte Kunst des Künstlers direkt erwerben. Jedes Bild ein Unikat. Kein Bild wird mehrfach angefertigt. Der Künstler verfügt über eine aussagekräftige Vita, hatte zahlreiche Ausstellungen und einige Großprojekte. Mehr über den Künstler und seine abstrakte Kunst erfahren Sie auf seiner website www.mk4art.de

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artefacti® wird zur eingetragenen Marke. Mit Wirkung zum 02.06.2008 ist die Wortmarke artefacti® in das Register des Deutschen Patent- und Markenamtes unter den Aktenzeichen 30 2008 005 456.5 / 16 eingetragen worden. Unter der Wortmarke wird die abstrakte Kunst des Künstlers Michael Külbel als auch die Veranstaltung von Ausstellungen geschützt.



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«Spiegel»: Weitere Verzögerung bei Elbphilharmonie PDF Drucken E-Mail
Sonntag, 21. März 2010 um 09:37 Uhr

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Hamburg (dpa) - Bis zum ersten Konzert in der Hamburger Elbphilharmonie könnte es doch noch länger dauern als geplant: Der Senat bereitet sich nach Informationen des Magazins «Spiegel» auf eine Verschiebung der für Mai 2012 vorgesehenen Eröffnung vor. Die Kulturbehörde der Hansestadt teilte dem Magazin mit, sie prüfe «alternative Eröffnungsszenarien». Ein «striktes Kosten- und Qualitätsmanagement» sei jetzt «wichtiger als die Frage, wann das erste Konzert stattfindet».

 

«Wir können mit den Künstlern und Orchestern zum jetzigen Zeitpunkt keine vertraglichen Verpflichtungen eingehen», sagte ein Sprecher der Kulturbehörde am Samstag der dpa. «Wir gehen aber von der Eröffnung in 2012 aus, solange uns der Baukonzern Hochtief nicht nachweist, dass er den Übergabetermin nicht einhalten kann.»

 

Der Baukonzern Hochtief hatte bereits Ende Januar angekündigt, die Eröffnung des Konzerthauses im Hafen könnte sich um bis zu ein Jahr auf 2013 verschieben. Außerdem hatte Hochtief Mehrkosten in Höhe von 22,4 Millionen Euro angemeldet. Hamburgs Kultursenatorin Karin von Welck (parteilos) hatte damals betont, sie rechne trotzdem weiterhin mit einer Eröffnung im Jahr 2012. Schon Ende 2008 waren die Kosten für die Elbphilharmonie von 114 auf 323 Millionen Euro gestiegen.

 

Als stärkstes Anzeichen für eine Verzögerung wertet der «Spiegel» eine Mitteilung der Kulturbehörde an die Wiener Philharmoniker, «die als Überraschungsstars fest eingeplant waren». Die Behörde habe darin signalisiert, dass der anvisierte Termin für das Premierenfestival fraglich geworden sei und das Orchester dies in seinen Planungen berücksichtigen möge. Offiziell halte die Stadt jedoch weiter an der Version fest, der Prestigebau werde termingerecht eröffnet, schreibt das Magazin.

 

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