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Abstrakte Kunst


von Michael Külbel




artefacti® - Dies ist der Onlineshop des Altenburger Künstlers Michael Külbel. Hier können Sie die abstrakte Kunst des Künstlers direkt erwerben. Jedes Bild ein Unikat. Kein Bild wird mehrfach angefertigt. Der Künstler verfügt über eine aussagekräftige Vita, hatte zahlreiche Ausstellungen und einige Großprojekte. Mehr über den Künstler und seine abstrakte Kunst erfahren Sie auf seiner website www.mk4art.de

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artefacti® wird zur eingetragenen Marke. Mit Wirkung zum 02.06.2008 ist die Wortmarke artefacti® in das Register des Deutschen Patent- und Markenamtes unter den Aktenzeichen 30 2008 005 456.5 / 16 eingetragen worden. Unter der Wortmarke wird die abstrakte Kunst des Künstlers Michael Külbel als auch die Veranstaltung von Ausstellungen geschützt.



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Kunst & Kultur

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Unwetter - Akademie der Künste, Berlin PDF Drucken E-Mail
Montag, 22. März 2010 um 20:34 Uhr

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Unwetter

Video- und Soundinstallation

 

"L.I.N.Q. / Living Ice Notion Quest, El Calafate", 2009, HD auf Video, farbig, mit Ton, 16 Min.
Credit: Agnes Meyer-Brandis (Deutschland)

 

21. April bis 20. Juni 2010

Akademie der Künste, Pariser Platz 4, 10117 Berlin-Mitte, Blackbox

dienstags bis sonntags 11-20 Uhr (Pfingstmontag, 24.05. geöffnet)

Eintritt frei

 

>> Eröffnung: Dienstag, 20. April 2010, 19 Uhr

Kurzfilme und Künstlergespräch mit Alfons Hug (Kurator), Simon Faithfull, Reynold Reynolds und Agnes Meyer-Brandis. Moderation Johannes Odenthal

Die Installation in der Black Box ist ab 18 Uhr geöffnet.

Eintritt frei

 

„Wie wird das Wetter heute?“: Oder „Wie wird das Klima von Morgen?“ Der Klimawandel hat aus dem Wetter ein Unwetter gemacht; Klima ist Wetter ohne Poesie und Ästhetik. Es ist zur Domäne der Ingenieure, Wissenschaftler und vor allem der Politiker geworden.

Klimaveränderungen, seien sie nun vom Menschen oder der Natur verursacht, gehen jedoch immer mit Veränderungen der Kultur einher. Mit dem Klima verändert sich die Einstellung zu uns selbst und zu den Mitmenschen. Körper und Sinne werden neuen Erfahrungen ausgesetzt. Die zunehmend medialisierten klimatischen Phänomene müssen also wieder „kulturalisiert“ werden, indem die ästhetischen Temperaturen eines neuen Lebensgefühls gemessen werden.

 

"Fuego Frío I", 2003, Video, farbig, mit Ton, 6:16 Min.
Credit: Eugenio Ampudia (Spanien)

 

Im Rahmen des Themenschwerpunkts „Wiederkehr der Landschaft“ der Akademie der Künste fokussieren 12 ausgewählte internationale Künstlerinnen und Künstler in der Video- und Soundinstallation „Unwetter“ den Klimawandel in medialen Arbeiten, die das Goethe-Institut bei ihnen in Auftrag gegeben hat. Von den apokalyptischen Zuständen der Ölproduktion im Nigerdelta bis zu den verschwindenden Gletschern in Südpatagonien setzen sich die Künstler mit der Wechselwirkung zwischen Natur und menschlicher Aktivität auseinander und dokumentieren ihre Eindrücke in Videoarbeiten, Fotografien und Soundaufnahmen. In einer akustischen und visuellen Zusammenschau aus Sinneseindrücken kulminieren die Kräfte der Natur aus der ganzen Welt in einer Installation auf elf Leinwänden. Die Blackbox als isolierter Ort in den Untergeschossen der Akademie der Künste betont die Radikalität der klimatischen Veränderungen, die uns alle betreffen.

 

Ein Projekt des Goethe-Instituts Rio de Janeiro und der Akademie der Künste, Berlin.

Kurator Alfons Hug, Kuratorische Assistentin Paz Guevara

 

Werke von

Guido van der Werve (Holland), Nummer acht: Everything is going to be alright, 2007

Alexander Nikolayev (Usbekistan), Prayer, 2007

Simon Faithfull (England), Stromness, 2005

Marcellvs L. (Brasilien), 1716, 2009

Reynold Reynolds (USA), Secret Life, 2008

Eugenio Ampudia (Spanien), Fuego Frío I, 2003

Michael Sailstorfer/Jürgen Heinert (Deutschland), 3 Ster mit Ausblick, 2002

George Osodi (Nigeria), Oil Rich Niger Delta, 2007

Laura Glusman (Argentinien), Nado y Nada, 2004

Kalle Laar (Deutschland), Calling the Glacier, 2009

Thomas Mulcaire (Südafrika), Study for Solaris, 2007

Agnes Meyer-Brandis (Deutschland), L.I.N.Q./Living Ice Notion Quest, El Calafate, 2009



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