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Abstrakte Kunst


von Michael Külbel




artefacti® - Dies ist der Onlineshop des Altenburger Künstlers Michael Külbel. Hier können Sie die abstrakte Kunst des Künstlers direkt erwerben. Jedes Bild ein Unikat. Kein Bild wird mehrfach angefertigt. Der Künstler verfügt über eine aussagekräftige Vita, hatte zahlreiche Ausstellungen und einige Großprojekte. Mehr über den Künstler und seine abstrakte Kunst erfahren Sie auf seiner website www.mk4art.de

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artefacti® wird zur eingetragenen Marke. Mit Wirkung zum 02.06.2008 ist die Wortmarke artefacti® in das Register des Deutschen Patent- und Markenamtes unter den Aktenzeichen 30 2008 005 456.5 / 16 eingetragen worden. Unter der Wortmarke wird die abstrakte Kunst des Künstlers Michael Külbel als auch die Veranstaltung von Ausstellungen geschützt.



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München prüft Kauf von Campendonk-Nachlass PDF Drucken E-Mail
Dienstag, 23. März 2010 um 19:56 Uhr

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München (dpa/lby) - Die Stadt München wird möglicherweise den Nachlass des «Blauer Reiter»-Künstlers Heinrich Campendonk kaufen. Auf Antrag der Regierungsfraktionen von SPD und Grünen im Stadtrat soll das Kulturreferat prüfen, ob der Nachlass des Malers für die Stadt interessant und bezahlbar ist. «Wir haben im Lenbachhaus eine weltberühmte Sammlung "Blauer Reiter" und der Nachlass von Campendonk wäre schon eine sinnvolle Ergänzung», sagte SPD-Kulturpolitiker Michael Leonhart der Deutschen Presse-Agentur dpa.

 

Campendonk war Mitglied der Künstlergruppe «Blauer Reiter», zu der auch Wassily Kandinsky und Franz Marc gehörten. Seine Erben hatten sein Werk zuvor für 4,1 Millionen Euro der oberbayerischen Stadt Penzberg angeboten, die der Maler auf mehreren seiner Bilder verewigt hatte. Mit einer knappen Entscheidung lehnte der Stadtrat den Kauf in der vergangenen Woche ab. Penzberger Bürger wollen nun Geld sammeln, um die Ölbilder, Zeichnungen und Aquarelle doch noch in ihre Stadt zu holen - möglich, dass München ihnen nun zuvor kommt.

 

«Mit schönen Kunstwerken ist das immer so: Am schönsten ist es, wenn sie der Öffentlichkeit zugänglich sind», sagte Leonhart. «Auch für die Kunsthistoriker ist es der schönere Weg, wenn so eine Sammlung zusammenbleibt und nicht in alle Winde zerstreut wird.» Das Kulturreferat soll nun prüfen, ob sich eventuell auch der Freistaat Bayern und die Bundeskulturstiftung an den Kosten beteiligen können und wollen. «Es steht alles unter der Frage: Ist es überhaupt finanzierbar?» Lange werde diese Prüfung nicht dauern, schätzt Leonhart. «Ich kann mir vorstellen, das geht relativ flott.»

 

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