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Abstrakte Kunst


von Michael Külbel




artefacti® - Dies ist der Onlineshop des Altenburger Künstlers Michael Külbel. Hier können Sie die abstrakte Kunst des Künstlers direkt erwerben. Jedes Bild ein Unikat. Kein Bild wird mehrfach angefertigt. Der Künstler verfügt über eine aussagekräftige Vita, hatte zahlreiche Ausstellungen und einige Großprojekte. Mehr über den Künstler und seine abstrakte Kunst erfahren Sie auf seiner website www.mk4art.de

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artefacti® wird zur eingetragenen Marke. Mit Wirkung zum 02.06.2008 ist die Wortmarke artefacti® in das Register des Deutschen Patent- und Markenamtes unter den Aktenzeichen 30 2008 005 456.5 / 16 eingetragen worden. Unter der Wortmarke wird die abstrakte Kunst des Künstlers Michael Külbel als auch die Veranstaltung von Ausstellungen geschützt.



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Burda: Erstes Bild war Liebe auf ersten Blick (Mit Bild) PDF Drucken E-Mail
Mittwoch, 24. März 2010 um 17:41 Uhr

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Baden-Baden (dpa/lsw) - Frieder Burda hat sich in den vergangenen Jahren nicht nur einen Namen gemacht als Sammler moderner Kunst, sondern auch als Mäzen der Kunstszene seiner Region. Mittlerweile besitzt der Gengenbacher eine stattliche Sammlung, aus der er immer wieder Werke auch in seinem eigenen Baden-Badener Museum präsentiert. Auch in den kommenden Wochen gibt der 73-Jährige Einblick in seine Sammlung unter dem Titel «Die Bilder tun was mit mir...».  Der Titel geht auf ein Zitat Burdas zurück.

 

War es eine große Überwindung, Ihr erstes Kunstwerk zu kaufen?

 

Frieder Burda: «Es war Liebe auf den ersten Blick. Ich hatte das Bild, einen roten Lucia Fontana mit drei Schlitzen, auf der documenta 1968 gesehen und war sofort fasziniert. Das ist eine Emotion, die sich schwer erklären lässt.»

 

Was ist denn Kunst für Sie?

 

Burda: «Ohne Kunst ist das Leben farblos. Kunst ist für mich Freude und Farbe im Leben.»

 

Hat sich Ihr Kunstgeschmack in den vergangenen Jahrzehnten stark verändert?

 

Burda: «Mein Kunstgeschmack hat sich sicherlich im Laufe der Jahre verändert. Aber die Grundlage, der Expressionismus und die Farbe, sind für mich bis heute geblieben. Gerade junge Künstler geben neue Impulse, und deshalb sammle ich auch verstärkt junge Malerei wie beispielsweise Neo Rauch. Aber das Fundament des Kunstgeschmacks bleibt ein Leben lang.»

 

Wie würden Sie Ihre Sammlung beschreiben?

 

Burda: «Es ist eine sehr persönliche Sammlung. Ich musste beim Aufbau keinerlei Rücksichten nehmen, sondern habe nur das gekauft, was mir wirklich gefällt. Ein staatliches Museum beispielsweise muss nach ganz anderen Kriterien Bilder kaufen.»

 

Ist das denn Ihr Traumberuf, Ihr Lieblingshobby? Und sind Sie eher, ein Sammler oder ein Kunstförderer und Mäzen?

 

Burda: «Das ist mein Traumberuf. Ich bin ein Sammler. Was ja letztlich auch zur Kunstförderung beiträgt.»

 

Interview: Martin Oversohl, dpa

Mehr zu Frieder Burda


 



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