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Abstrakte Kunst


von Michael Külbel




artefacti® - Dies ist der Onlineshop des Altenburger Künstlers Michael Külbel. Hier können Sie die abstrakte Kunst des Künstlers direkt erwerben. Jedes Bild ein Unikat. Kein Bild wird mehrfach angefertigt. Der Künstler verfügt über eine aussagekräftige Vita, hatte zahlreiche Ausstellungen und einige Großprojekte. Mehr über den Künstler und seine abstrakte Kunst erfahren Sie auf seiner website www.mk4art.de

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Kunst & Kultur

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Neue Burda-Ausstellung ist reine Familiensache PDF Drucken E-Mail
Mittwoch, 24. März 2010 um 17:41 Uhr

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Baden-Baden (dpa/lsw) - «Reine Familiensache» könnte die kommende Kunst-Ausstellung im Baden-Badener Museum Frieder Burda auch heißen. Denn zu sehen sind fast ausschließlich Bilder aus der eigenen Sammlung des Badeners - kuratiert von seiner jungen Stieftochter Patricia Kamp. Unter dem Titel «Die Bilder tun was mit mir...» werden mehr als 100 Arbeiten in einer überraschend kontrastreichen Hängung präsentiert, die vor allem Emotionen wecken soll. «In jedem Raum wollen wir eine neue Melodie schaffen», sagte der Schweizer Kunstexperte und Ko-Kurator Jean-Christophe Ammann vor Eröffnung der Ausstellung am Mittwoch in Baden-Baden.

 

Burdas Sammlung umfasst etwa 850 Werke, darunter seinen ersten Einkauf, ein Bild von Lucia Fontana aus dem Jahr 1967. Zu sehen sind in der Ausstellung unter anderem Bilder und Skulpturen von Anton Henning, Gemälde von Gerhard Richter, Neo Rauch, Mark Rothko, Pablo Picasso und William N. Copley, aber auch eine stählerne Plastik John Chamberlains und die Glas- und Spiegel-Skulpturen Isa Gentzkens, großflächige Fotos von Axel Hütte und ein Nagelbild Günther Ueckers.

 

Immer wieder schenkt Burda in seinem Haus Einblicke in diesen privaten Kunstschatz. Bislang wurden dabei allerdings Schwerpunkten gesetzt zum Beispiel bei einer Schau mit Werken Gerhard Richters, mit Ausstellungen zu Sigmar Polke und Georg Baselitz oder mit einer Präsentation US-amerikanischer Malerei. «Dieses Mal wollen wird als roten Faden den emotionalen Ausdruck der Werke vorgeben und neue, spezifische Dialogsituationen schaffen», sagte die 29 Jahre alte Kunsthistorikerin Kamp über ihre Debütleistung. Die Ausstellung schlage «persönlichere Sichtschneisen in die Sammlung als bisher». Ziel sei für sie vor allem gewesen, die Leidenschaft ihres Vaters zur Kunst und seiner Sammlung widerzuspiegeln.

 

Die Ausstellung ist vom 25. März bis zum 20. Juni 2010 dienstags bis sonntags von 11.00 bis 18.00 Uhr geöffnet. Der Eintritt kostet 9 Euro, ermäßigt 7 Euro. Zur Ausstellung erscheint ein Katalog (Hatje Cantz Verlag, 112 Seiten mit Abbildungen, 16,90 Euro).

 

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