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Abstrakte Kunst


von Michael Külbel




artefacti® - Dies ist der Onlineshop des Altenburger Künstlers Michael Külbel. Hier können Sie die abstrakte Kunst des Künstlers direkt erwerben. Jedes Bild ein Unikat. Kein Bild wird mehrfach angefertigt. Der Künstler verfügt über eine aussagekräftige Vita, hatte zahlreiche Ausstellungen und einige Großprojekte. Mehr über den Künstler und seine abstrakte Kunst erfahren Sie auf seiner website www.mk4art.de

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artefacti® wird zur eingetragenen Marke. Mit Wirkung zum 02.06.2008 ist die Wortmarke artefacti® in das Register des Deutschen Patent- und Markenamtes unter den Aktenzeichen 30 2008 005 456.5 / 16 eingetragen worden. Unter der Wortmarke wird die abstrakte Kunst des Künstlers Michael Külbel als auch die Veranstaltung von Ausstellungen geschützt.



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Kunst & Kultur

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Neue Kritik zur NRW-Kulturpolitik aus Westfalen PDF Drucken E-Mail
Montag, 29. März 2010 um 14:10 Uhr

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Münster (dpa/lnw) - Die jüngste Stellungnahme der NRW- Landesregierung zur Kulturpolitik hat im westfälischen Landesteil neuerlich für Unverständnis gesorgt. «Ich bin erstaunt über den Bericht zum Kultur-Gutachten, leider kommt wieder Westfalen quasi nicht vor», sagte die Kulturdezernentin des Landschaftsverbandes Westfalen-Lippe (LWL), Barbara Rüschoff-Thale, in Münster. «Wir dachten, wir seien mit der Landesregierung schon weiter.»

 

Hintergrund sind die Handlungsvorschläge «KunstNRW» einer externen Expertengruppe zur Kulturförderung. Die Landesregierung hatte das Programm 2008 vorgestellt und vor gut einer Woche im Kabinett in Düsseldorf behandelt. Schon früher hatte es in Westfalen Kritik gegeben, weil der Landteil in dem Kulturgutachten nicht vorkam.

 

Lediglich an zwei Stellen würden nun in der aktuellen Stellungnahme westfälische Projekte überhaupt erwähnt, sagte die LWL- Kulturdezernentin weiter. Sie begrüßte, dass ein mögliches Literaturzentrum in Westfalen genannt werde. Allerdings finde es sich auf der Liste der Projekte wieder, die erst mittel- bis langfristig umgesetzt werden sollen.

 

Dies sei umso erstaunlicher, weil westfälische Kulturpolitiker nach heftiger Kritik an dem Gutachten im vergangenen Jahr «konstruktive Diskussionen» mit der Landesregierung geführt hätten. Man habe Düsseldorf Vorschläge für westfälische Projekte gemacht, die auf positive Resonanz gestoßen seien. Trotzdem kämen Themen wie Archäologie, Denkmalpflege oder Industriekultur noch immer nicht vor. «Ich fürchte jetzt wieder eine Diskussion über den Stellenwert der beiden Landesteile. Das hätten wir gerne vermieden», sagte Rüschoff- Thale.

 



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