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Abstrakte Kunst


von Michael Külbel




artefacti® - Dies ist der Onlineshop des Altenburger Künstlers Michael Külbel. Hier können Sie die abstrakte Kunst des Künstlers direkt erwerben. Jedes Bild ein Unikat. Kein Bild wird mehrfach angefertigt. Der Künstler verfügt über eine aussagekräftige Vita, hatte zahlreiche Ausstellungen und einige Großprojekte. Mehr über den Künstler und seine abstrakte Kunst erfahren Sie auf seiner website www.mk4art.de

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artefacti® wird zur eingetragenen Marke. Mit Wirkung zum 02.06.2008 ist die Wortmarke artefacti® in das Register des Deutschen Patent- und Markenamtes unter den Aktenzeichen 30 2008 005 456.5 / 16 eingetragen worden. Unter der Wortmarke wird die abstrakte Kunst des Künstlers Michael Külbel als auch die Veranstaltung von Ausstellungen geschützt.



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Kunst-Linien in Karlsruhe und Budapest gemalt PDF Drucken E-Mail
Montag, 29. März 2010 um 14:10 Uhr

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Karlsruhe (dpa/lsw) - Mit großen Farbtöpfen und gezückten Pinseln haben zwei Künstlerinnen aus Karlsruhe und ihr Team am Sonntag letzte Hand an ihr Projekt «Luftlinie Karlsruhe - Budapest» gelegt, um beide Städte zumindest symbolisch zu verbinden. Mit der Linie aus farbigen Punkten wollen Ulrike Israel und Bernadette Hörder nach eigenen Angaben die Richtung vorgeben - und zwar deutlich, sichtbar und über eine Länge von insgesamt acht Kilometern in der badischen Metropole und der ungarischen Hauptstadt. Die gemalte Strecke durch beide Städte solle die exakte Richtung anzeigen, in der Budapest von der Fächerstadt aus gesehen liegt und umgekehrt, erklärte Ulrike Israel am Sonntagmorgen. Wegen des regnerischen Wetters verlaufe die Farbe hier und dort zwar ein wenig. «Aber ein paar Wochen wird das das Ganze schon halten», sagte sie.

 

Anlass für das ungewöhnliche Projekt der Künstlerinnen sind die «Europäischen Kulturtage 2010», die traditionell alle zwei Jahre in Karlsruhe stattfinden. In einem zweiten Teil der Aktion waren deutsche und ungarische Künstler mit ihren Ateliers in die Werkhallen von mittelständischen Unternehmen umgezogen und hatten gemeinsam mit den Firmen und deren Produkten Kunst kreiert.

 

Die beiden Künstlerinnen hoffen, dass die gezogene Linie - unterbrochen lediglich von Mauern und Hauswänden - sechs Wochen lang an das Gastland der Kulturtage erinnert.


www.bernadettehoerder.de

www.ulrikeisrael.de

 



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