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Abstrakte Kunst


von Michael Külbel




artefacti® - Dies ist der Onlineshop des Altenburger Künstlers Michael Külbel. Hier können Sie die abstrakte Kunst des Künstlers direkt erwerben. Jedes Bild ein Unikat. Kein Bild wird mehrfach angefertigt. Der Künstler verfügt über eine aussagekräftige Vita, hatte zahlreiche Ausstellungen und einige Großprojekte. Mehr über den Künstler und seine abstrakte Kunst erfahren Sie auf seiner website www.mk4art.de

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artefacti® wird zur eingetragenen Marke. Mit Wirkung zum 02.06.2008 ist die Wortmarke artefacti® in das Register des Deutschen Patent- und Markenamtes unter den Aktenzeichen 30 2008 005 456.5 / 16 eingetragen worden. Unter der Wortmarke wird die abstrakte Kunst des Künstlers Michael Külbel als auch die Veranstaltung von Ausstellungen geschützt.



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Kunst & Kultur

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«Bauhäusler mit der Kamera»: Fotoschau im Bauhaus PDF Drucken E-Mail
Mittwoch, 12. Mai 2010 um 06:23 Uhr

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Dessau-Roßlau (dpa/sa) - Die Bedeutung der Fotografie für Walter Gropius und Co. rückt eine Schau am Bauhaus Dessau in den Blick. Den Fotoapparat nutzten die Professoren und Studenten der berühmten Hochschule und Gestaltung unter anderem, um für ihre Institution und ihre Arbeit zu werben. Das Berliner Bauhausarchiv hat eine Reihe dieser Fotografien wieder ans Tageslicht geholt und damit die Ausstellung «Bauhäusler mit der Kamera. Eine Bilderschau» gestaltet.

 

«Das Bauhaus-Archiv hat seit seiner Gründung Fotografien aus dem Bauhaus gesammelt. Wir freuen uns, dass wir in Dessau nun eine prominente Auswahl unserer Bestände zeigen können», sagte Archiv- Direktorin Annemarie Jaeggi am Dienstag kurz vor der Eröffnung der Schau. Viele Bauhaus-Vertreter vertrauten der 1960 gegründeten Sammlung ihre Negative an. Bis zum 29. August sind rund 100 Fotografien im Meisterhaus Kandinsky/Klee zu sehen.

 

Die Begeisterung am Bauhaus für die Fotografie löste vor allem der ungarischer Maler, Grafiker und Fotograf László Moholy-Nagy aus. Seine unkonventionelle Art zu fotografieren regte viele Studenten an, selbst zur Kamera zu greifen und das Medium zu erkunden. Sie dokumentierten nicht nur Leben und Arbeit an der Schule, sondern unternahmen künstlerische Experimente; schon lange, bevor die Fotografie 1929 auch als Lehrfach etabliert wurde. Die Schau zeigt Aufnahmen der Bauhausbauten und von Frauentanz-Szenen sowie Porträts und Stillleben.

 



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