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Abstrakte Kunst


von Michael Külbel




artefacti® - Dies ist der Onlineshop des Altenburger Künstlers Michael Külbel. Hier können Sie die abstrakte Kunst des Künstlers direkt erwerben. Jedes Bild ein Unikat. Kein Bild wird mehrfach angefertigt. Der Künstler verfügt über eine aussagekräftige Vita, hatte zahlreiche Ausstellungen und einige Großprojekte. Mehr über den Künstler und seine abstrakte Kunst erfahren Sie auf seiner website www.mk4art.de

artefacti® wird zur Marke


artefacti® wird zur eingetragenen Marke. Mit Wirkung zum 02.06.2008 ist die Wortmarke artefacti® in das Register des Deutschen Patent- und Markenamtes unter den Aktenzeichen 30 2008 005 456.5 / 16 eingetragen worden. Unter der Wortmarke wird die abstrakte Kunst des Künstlers Michael Külbel als auch die Veranstaltung von Ausstellungen geschützt.



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Kunst & Kultur

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Museumsbund warnt vor Kürzungen im Kulturbereich PDF Drucken E-Mail
Montag, 17. Mai 2010 um 06:51 Uhr

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Bremen (dpa) - Der bevorstehende Sparkurs bedroht nach Einschätzung des Deutschen Museumsbundes die Existenz etlicher Ausstellungshäuser. «Relativ geringe Streichungen reichen, um ein Haus in Existenznot zu bringen», sagte Prof. Wiebke Ahrndt vom Vorstand des Museumsbundes am Sonntag in Bremen aus Anlass des Internationalen Museumstages. Der Auftrag der Politik an die Museen, sich um Bildung und Integration von Minderheiten zu kümmern, gerate in Gefahr. «Das geht nicht, wenn man die Häuser nicht entsprechend finanziell ausstattet.» Rund 1700 der 6500 deutschen Museen beteiligten sich an dem Museumstag unter dem Motto «Museen für ein gesellschaftliches Miteinander». Bundesweiter Auftakt war in Bremen.

 

Die Sparmaßnahmen seien teils mit Sorge zu sehen, sagte Ahrndt, die das Bremer Übersee-Museum leitet. «Es trifft die kommunalen Museen sehr viel stärker als die Landesmuseen, weil es den Kommunen ja finanziell auch sehr schlecht geht.» Viele Museen krankten ohnehin bereits an einem strukturellem Defizit, das durch die hohen Kosten für den Erhalt der Bestände bedingt sei. Während in Bremen an der Kultur nicht gespart werden solle, gebe es in Nordrhein-Westfalen eine Liste von Kultureinrichtungen, die von der Schließung bedroht sind.

 

Die Kommunen hätten wenig Sparoptionen und die Kultur zähle zu den freiwilligen Leistungen, «das macht es immer so verlockend, an Kultur heranzugehen», meinte Ahrndt. Dabei mache der Kulturetat der Kommunen nur 1,6 bis 2,6 Prozent des Gesamtetats aus. «Das heißt, selbst wenn man es auf null fahren würde, wäre die Kommune noch genauso verschuldet wie vorher.»

 

«Wir haben gleichzeitig eine sehr blühende Museumslandschaft in Deutschland, in der sehr viel passiert.» Dies sei auch dem starken bürgerschaftlichen Engagement zu danken, sagte die Museumschefin. So würden viele der kleinen Museen rein ehrenamtlich getragen.

 

Der Internationale Museumstag wird seit 1977 ausgerichtet. Ziel ist es nach Angaben der Veranstalter, auf die thematische Vielfalt der etwa 6500 Museen in Deutschland aufmerksam zu machen.

 

 

www.museumstag.de/museumsaktionen/

 



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