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Abstrakte Kunst


von Michael Külbel




artefacti® - Dies ist der Onlineshop des Altenburger Künstlers Michael Külbel. Hier können Sie die abstrakte Kunst des Künstlers direkt erwerben. Jedes Bild ein Unikat. Kein Bild wird mehrfach angefertigt. Der Künstler verfügt über eine aussagekräftige Vita, hatte zahlreiche Ausstellungen und einige Großprojekte. Mehr über den Künstler und seine abstrakte Kunst erfahren Sie auf seiner website www.mk4art.de

artefacti® wird zur Marke


artefacti® wird zur eingetragenen Marke. Mit Wirkung zum 02.06.2008 ist die Wortmarke artefacti® in das Register des Deutschen Patent- und Markenamtes unter den Aktenzeichen 30 2008 005 456.5 / 16 eingetragen worden. Unter der Wortmarke wird die abstrakte Kunst des Künstlers Michael Külbel als auch die Veranstaltung von Ausstellungen geschützt.



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Kunst & Kultur

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Museumsrundgang - 18.05.2010 PDF Drucken E-Mail
Dienstag, 18. Mai 2010 um 06:34 Uhr

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Farbkraft und Dynamik: Wilhelm Kaufmann in Tulln

 

 

Tulln (dpa) - Der österreichische Maler Wilhelm Kaufmann (1895-1975) hat sich vor allem wegen der enormen Farbkraft seiner Bilder und durch seine dynamische Pinselschrift international einen Namen gemacht. Motive aus der Welt des Sports und aus der Natur sowie durch seine ausgeprägte Reisetätigkeit inspirierte Gemälde voller südländischem Flair zeigen die Vielseitigkeit des Künstlers. Das Tullner Minoritenkloster in Niederösterreich zeigt jetzt 120 Werke Kaufmanns und präsentiert das ganze Spektrum des in Wien geborenen Malers. Die Schau unter dem Motto «Wiederentdeckung eines Vollblutmalers» ist bis zum 4. Juli geöffnet. http://www.tulln.at/kaufmann

 

 

Neue britische Talente in der Saatchi Gallery

 

 

London (dpa) - Die Londoner Saatchi Gallery widmet britischen Nachwuchskünstlern eine umfassende Schau. Unter dem Titel «Newspeak: British Art Now» sind Werke von rund 60 in Großbritannien lebenden und arbeitenden Künstlern zu sehen, die in der internationalen Kunstszene noch relativ unbekannt sind. Die Ausstellung soll an den Erfolg von «Sensation» anknüpfen, die Künstlern wie Damien Hirst und Tracey Emin in den 90er Jahren zum Durchbruch verhalf. Der erste Teil der Schau öffnet im Juni, der zweite Teil im Oktober. Eine kleine Auswahl an Kunstwerken war im Oktober 2009 schon in der Eremitage in St. Petersburg zu sehen. http://www.saatchi-gallery.co.uk

 

 

Madrid zeigt die schönsten Torero-Trachten

 

 

Madrid (dpa) - Ob der Stierkampf Kunst ist, darüber scheiden sich die Geister schon seit langem. Dass die Tracht der Toreros jedoch sehr kunstvoll sein kann, darin stimmen viele überein. Der reich verzierte «Lichteranzug» hat sogar Künstler und renommierte Modedesigner fasziniert, wie eine Ausstellung im Madrider Trachtenmuseum dokumentiert. Noch bis zum 19. September ist dort beispielsweise der kanariengelbe «traje de luces» zu sehen, den der Maler Pablo Picasso für seinen guten Freund, den Stierkämpfer Luis Miguel Dominguín, entwarf. Beeindruckend ist auch der silberfarbene «Lichteranzug» mit Swarovski-Kristallen des Toreros Cayetano Rivera, entworfen von Giorgio Armani. Das älteste der Exponate stammt aus dem Jahre 1809 http://museodeltraje.mcu.es

 

 

«Goya und die moderne Welt» - Ausstellung in Mailand

 

 

Mailand (dpa) - Der Palazzo Reale im Zentrum der italienischen Nordmetropole Mailand widmet jetzt dem spanischen Maler Francisco de Goya (1746-1828) eine umfangreiche Ausstellung. Im Mittelpunkt der Schau «Goya e il mondo moderno» stehen dabei die vorausgreifende Modernität des Künstlers und sein Einfluss auf die Malerei und Grafik bis hin zu Pablo Picasso (1881-1973) und Francis Bacon (1909-1992). Goya, seit 1799 Hofmaler des spanischen Königs, befasste sich unter anderem auch mit der Darstellung der politischen und sozialen Umstände. Besondere Aufmerksamkeit widmete er den Folgen des Kriegs und den Gräueltaten während der napoleonischen Herrschaft in Spanien. In über 180 Bildern bietet die Ausstellung einen gigantischen Dialog zwischen den Werken des spanischen Meisters und denen anderer Künstler. Die Schau ist noch bis zum 27. Juni in Mailand zu sehen.

 



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