994VD7Q3Z85H


Abstrakte Kunst


von Michael Külbel




artefacti® - Dies ist der Onlineshop des Altenburger Künstlers Michael Külbel. Hier können Sie die abstrakte Kunst des Künstlers direkt erwerben. Jedes Bild ein Unikat. Kein Bild wird mehrfach angefertigt. Der Künstler verfügt über eine aussagekräftige Vita, hatte zahlreiche Ausstellungen und einige Großprojekte. Mehr über den Künstler und seine abstrakte Kunst erfahren Sie auf seiner website www.mk4art.de

artefacti® wird zur Marke


artefacti® wird zur eingetragenen Marke. Mit Wirkung zum 02.06.2008 ist die Wortmarke artefacti® in das Register des Deutschen Patent- und Markenamtes unter den Aktenzeichen 30 2008 005 456.5 / 16 eingetragen worden. Unter der Wortmarke wird die abstrakte Kunst des Künstlers Michael Külbel als auch die Veranstaltung von Ausstellungen geschützt.



Zufallsbild aus meinem Shop

Unseren Feed abonnieren!

Kunst & Kultur

social bookmarks





«Pling» - Schlingensiefs Biennale-Traum PDF Drucken E-Mail
Mittwoch, 19. Mai 2010 um 06:59 Uhr

Share

 

Berlin (dpa) - Der Theaterregisseur Christoph Schlingensief (49) will bei der Kunstbiennale in Venedig 2011 die deutsche Vergangenheit nicht auf erwartbare Weise thematisieren. «In Bayreuth dachten auch alle: Jetzt kommen die BDM-Mädchen, und ich mache ein Hakenkreuz aus Scheiße auf die Bühne. Dann wären alle begeistert gewesen», sagte Schlingensief, der 2004 in Bayreuth den «Parsifal» inszenierte, dem Magazin «Monopol». Anfang Mai war bekanntgeworden, dass der Regisseur den deutschen Pavillon auf der 54. Biennale gestalten wird.

 

Über das 1938 von den Nationalsozialisten gestaltete Gebäude macht sich Schlingensief bereits seine Gedanken: «Ein Traum wäre, man könnte auf Knopfdruck das Haus wegklicken. Man macht "pling", und es ist weg, und "pling" ist es wieder da. Wir haben ja auch den Palast der Republik abgerissen, und in 30 Jahren bauen wir ihn vielleicht wieder auf - das würde ich gerne beschleunigen», sagte Schlingensief. «Aber die Technik ist noch nicht so weit. Das Gebäude ist ganz klar nicht wegzulügen, die Vergangenheit ist auch nicht wegzulügen.»

 

Der Maler Gerhard Richter kritisierte Schlingensiefs Berufung. «Das ist ein Skandal. Die nehmen einen Performer, dabei haben wir tausende Künstler», sagte Richter am Dienstag in Dresden. Er wertete dies als Zeichen für den Niedergang der Malerei.

 

 

www.schlingensief.com

www.labiennale.org

 



Kommentare (0)
Kommentar schreiben
Ihre Kontaktdetails:
Kommentare:
[b] [i] [u] [url] [quote] [code] [img]   
:D:angry::angry-red::evil::idea::love::x:no-comments::ooo::pirate::?::(
:sleep::););)):0
Security
Bitte geben Sie den Anti-Spam-Code aus diesem Bild ein.