| Kunstpalais-Chefin: neue Räume, neuer Name, neue Werke |
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| Dienstag, 25. Mai 2010 um 06:32 Uhr | ||
Erlangen (dpa/lby) - Die Räume sind frisch renoviert - und auch der Name ist neu: Die Städtische Galerie Erlangen heißt künftig Kunstpalais und will sich damit als angesagte Adresse für zeitgenössische Kunst etablieren. Doch einen Elfenbeinturm für die Kunst habe man nicht schaffen wollen, betonte Claudia Emmert, die Chefin des Hauses, in einem Gespräch mit der Nachrichtenagentur dpa. «Für mich steht Kunst mitten im Leben. Kunst erschließt wesentliche Aspekte des Lebens.» Nach zwei Jahren Umbauzeit eröffnen die Räume im Palais Stutterheim Anfang Juni mit der Schau «Glück happens», für die zahlreiche Künstler extra neue Werke angefertigt haben.
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