| Museumsrundgang - 26.05.2010 |
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| Mittwoch, 26. Mai 2010 um 06:38 Uhr | ||
Picassos Sicht auf Krieg und Frieden in Liverpool
Liverpool (dpa) - Die Tate Liverpool zeigt die Sicht von Pablo Picasso auf Krieg und Frieden. Mehr als 150 Werke des spanischen Malers (1881-1973) befassen sich mit den thematischen Gegensätze in der Zeit nach 1944. Die Ausstellung will nach Museumsangaben seine Rolle als Friedensaktivist in den Vordergrund rücken. Zu sehen sind Bilder, Drucke, Skulpturen, Zeichnungen und Keramiken des Mitbegründers des Kubismus. Glanzstück der Ausstellung ist jedoch nicht das weltberühmte Wandbild «Guernica», sondern das Gemälde «The Charnel House». Die Schau ist bis zum 30. August geöffnet.
Traumlandschaften im Centre Pompidou Paris
Paris (dpa) - Weltausstellungen und Attraktionsparks ziehen nicht nur tausende Besucher an. Sie üben auch starken Einfluss auf die Kunst und die Darstellung urbaner Landschaften aus. Unter dem Titel «Dreamlands» zeigt das Museum für moderne Kunst des Pariser Centre Pompidou rund 300 Gemälde, Skulpturen, Installationen und Fotografien, die sich mit spektakulären Architekturlandschaften auseinandersetzen. Unter den Exponaten befinden sich Werke von Fernand Léger, André Breton, Constantin Brancusi - der Bildhauer war Fan des in Paris 1909 eröffneten Luna Parks - und des deutschen Fotografen Andreas Gursky. Die Ausstellung dauert bis zum 9. August. www.centrepompidou.fr
Jimi Hendrix trifft Georg Friedrich Händel
London (dpa) - Eine Londoner Ausstellung erinnert im 40. Todesjahr von Jimi Hendrix an den legendären Gitarrristen. «Hendrix in Britain» im Händel-Haus widmet sich dem Leben und Wirken des amerikanischen Musikers auf der britischen Insel. Gezeigt werden handgeschriebene Liedertexte, Kleidung, Fotos und Filme des Rockmusikers. Hendrix lebte im Nachbarhaus unter dem Dach. Dort ist eigentlich das Museumsbüro untergebracht. Schon Barockmusiker Georg Friedrich Händel aus Halle/Saale lebte hier und komponierte wichtige Stücke, auch im Auftrag des britischen Königshauses. Die Ausstellung ist bis zum 26. September zu sehen. Acht Tage zuvor wird der 40. Todestag gefeiert. http://www.handelhouse.org/
«Von Gauguin bis zu den Nabis - Das Recht auf Risiko»
Lodève (dpa) - Zwischen 1890 und 1930 sind zahlreiche Kunstströmungen entstanden, zwei davon sind die Nabis und die Schule von Pont-Aven. «Von Gauguin bis zu den Nabis - Das Recht auf Risiko» heißt die Ausstellung im Museum für Schöne Künste in der südfranzösischen Stadt Lodève, die rund 120 Werke von Künstlern dieser Stilrichtungen zeigt, die der breiten Öffentlichkeit nicht sehr bekannt sind - obwohl beide sehr bekannte Vertreter haben. Um Paul Gauguin ist die Künstlerkolonie Pont-Aven entstanden, Pierre Bonnard oder Edouard Vuillard werden den Nabis zugewiesen. Die Ausstellung beginnt am 12. Juni und dauert bis 14. November.
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