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Abstrakte Kunst


von Michael Külbel




artefacti® - Dies ist der Onlineshop des Altenburger Künstlers Michael Külbel. Hier können Sie die abstrakte Kunst des Künstlers direkt erwerben. Jedes Bild ein Unikat. Kein Bild wird mehrfach angefertigt. Der Künstler verfügt über eine aussagekräftige Vita, hatte zahlreiche Ausstellungen und einige Großprojekte. Mehr über den Künstler und seine abstrakte Kunst erfahren Sie auf seiner website www.mk4art.de

artefacti® wird zur Marke


artefacti® wird zur eingetragenen Marke. Mit Wirkung zum 02.06.2008 ist die Wortmarke artefacti® in das Register des Deutschen Patent- und Markenamtes unter den Aktenzeichen 30 2008 005 456.5 / 16 eingetragen worden. Unter der Wortmarke wird die abstrakte Kunst des Künstlers Michael Külbel als auch die Veranstaltung von Ausstellungen geschützt.



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Kunst & Kultur

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Rom öffnet Museum für die Kunst im 21. Jahrhundert PDF Drucken E-Mail
Samstag, 29. Mai 2010 um 06:46 Uhr

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Rom (dpa) - Die weltbekannte Stadt der antiken Ruinen und der barocken Kirchenpracht macht einen weiten Schritt in die Neuzeit: In Rom öffnet an diesem Sonntag das nationale Museum für die Künste des 21. Jahrhunderts (MAXXI) seine Tore. Entworfen hat es Zaha Hadid, die renommierte britische Architektin irakischer Herkunft. Das von Kulturminister Sandro Bondi am Donnerstag vorgestellte Museum zeigt fünf Ausstellungen gleichzeitig und schließt eine große Lücke in dem damit weiter gefächerten Kulturangebot der italienischen Hauptstadt.

 

Das neue Museum entstand im nördlichen Flaminio-Viertel auf dem Gelände einer früheren Kaserne. Für 150 Millionen Euro hat Hadid eine beeindruckende Konstruktion aus Zement, Glas und Stahl mit hohen und hellen Räumen auf drei Ebenen geschaffen, die dem Licht und dem Blick über mehrere Etagen einen besonderen Stellenwert einräumt. Elegant verschlungene Treppengänge in Schwarz erinnern an die verschachtelten Architektur-Fantasien des Kupferstechers Piranesi im 18. Jahrhundert.

 

Zaha Hadid hatte 2004 als bisher einzige Frau den renommierten Pritzker-Architekturpreis erhalten. «Ich hätte es mir nie erträumt, dass ich eines Tages für ein solches Ereignis in Rom sein würde», sagte die 59-jährige Stararchitektin bei der Präsentation. Als junges Mädchen hatte sie sich vor dem Trevi-Brunnen in Rom ablichten lassen.

 

Das MAXXI wird ein Kulturzentrum mit einer ständigen Sammlung, Wechselausstellungen und Events sein. Dafür stehen etwa 10 000 Quadratmeter Ausstellungsfläche zur Verfügung. Den Grundstock der Sammlung legen 350 Werke zeitgenössischer Künstler. Für sie hat die anerkannte Architektin ein Haus schaffen wollen, «in dem Innen und Außen ein dichtes Gewebe bilden und miteinander kommunizieren.»

 

Jährlich werden 200 000 bis 400 000 Besucher jährlich erwartet. Zuvor gab es dort bereits einzelne Kulturevents, darunter auch eine choreographische Installation der deutschen Künstlerin Sasha Waltz mit ihrem Tanzensemble. Der Eintritt kostet vier bis sieben Euro. Das MAXXI bleibt montags und auch an bestimmten Feiertagen geschlossen.

 

 

www.fondazionemaxxi.it

 



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