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Abstrakte Kunst


von Michael Külbel




artefacti® - Dies ist der Onlineshop des Altenburger Künstlers Michael Külbel. Hier können Sie die abstrakte Kunst des Künstlers direkt erwerben. Jedes Bild ein Unikat. Kein Bild wird mehrfach angefertigt. Der Künstler verfügt über eine aussagekräftige Vita, hatte zahlreiche Ausstellungen und einige Großprojekte. Mehr über den Künstler und seine abstrakte Kunst erfahren Sie auf seiner website www.mk4art.de

artefacti® wird zur Marke


artefacti® wird zur eingetragenen Marke. Mit Wirkung zum 02.06.2008 ist die Wortmarke artefacti® in das Register des Deutschen Patent- und Markenamtes unter den Aktenzeichen 30 2008 005 456.5 / 16 eingetragen worden. Unter der Wortmarke wird die abstrakte Kunst des Künstlers Michael Külbel als auch die Veranstaltung von Ausstellungen geschützt.



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Kunst & Kultur

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Experte: Globalisierung zwingt Museen zum Umdenken PDF Drucken E-Mail
Samstag, 29. Mai 2010 um 06:46 Uhr

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Dresden (dpa) ­ Die Globalisierung zwingt die Museen aus Sicht des Direktors der Museumsbehörde von Katar, Roger Mandle, zum Umdenken. «Sie müssen sich in ihrer Arbeit mehr an Bedürfnissen, Ansprüchen, Interessen und Wünschen der Besucher orientieren», sagte der US- amerikanische Kunsthistoriker am Freitag der Nachrichtenagentur dpa. Das «globale Publikum» könne dank Internet und anderer technischer Möglichkeiten erreicht werden. «Die Frage ist, warum sie überhaupt noch ins Museum gehen sollten, wenn sie die Objekte im Prinzip auch an hochauflösenden TV-Bildschirmen sehen, vom Computer, Laptop und iPhone herunterladen können, wo immer sie auch sind.»

 

Die Museen müssten die Menschen auf andere Weise als vor 25 Jahren für ihre einzigartigen Objekte interessieren. «Sie müssen ihnen einen Grund geben, das Original live anzuschauen.» Dazu sollten auch Geschichte und kunsthistorischen Bedeutung der Exponate erklärt werden. «Man muss mit einem flämischen Bild aus dem 15. Jahrhundert, das an einer weißen Wand hängt, auf Zeitreise gehen können.» Bücher, Führer und herkömmliche Beschriftungen reichten da nicht mehr aus, denn es gebe Millionen individuelle Gründe für einen Museumsbesuch - «vom ersten Ausstellungsbesuch eines Kindes über Wissenschaftler, die am Original forschen wollen bis zu dem Girl, das sein erstes Date zwischen der Kunst hat», sagte Mandle.

 

Während es früher gereicht habe, ein Angebot zu machen, müssten die Einrichtungen nun auf verschiedenste Besuchergruppen eingehen. «Wegen des einzelnen Objekts komme niemand, man muss die Menschen mit anderen Dingen ansprechen», sagte Mandle und zählte Filme, 3D- Animationen und Rezensionen auf. Ganz besonders wichtig sei die Zusammenarbeit mit Lehrern, um Kindern einen Bezug zur Kunst zu vermitteln. «Museumsleute haben die wichtige Aufgabe, Geschichte für die Besucher zu interpretieren.» Dabei seien angesichts von staatlichen Kürzungen auch Kooperationen wichtig - beim Sammeln von Geld ebenso wie in technischen Dingen oder bei der Konservierung und Restaurierung.

 

«Sonderausstellungen sind wegen steigender Kosten und höheren Anforderungen an die Sicherheit an Flughäfen schwieriger geworden, viele große Museen sind zunehmend besorgt um die Sicherheit ihrer Leihgaben», berichtete Mandle. «Daher sollten lieber die Menschen zu den Objekten kommen statt die Exponate um den Globus reisen zu lassen.» Statt der auf Besuchermassen orientierten Superschauen gehe der Trend mehr und mehr dahin, dass Museen ihre Bestände authentisch und wissenschaftlich korrekt präsentieren. «Das Ausstellungsstück wird immer wichtiger, darf nicht beliebig und muss wissenschaftlich bearbeitet und erforscht sein», so der Experte. «Dabei kann ein obskures Objekt aus der Vergangenheit ebenso interessant sein wie ein modernes Bild», sagte Mandle. «Es geht darum, Anreize zu schaffen, egal, ob für alte oder neue Kunst.»

 

Mandle leitet die seit drei Jahren bestehende Institution, zu der das Nationalmuseum von Katar, das Orientalische Museum und das 2008 eröffnete Museum islamischer Kunst gehören. Mit Letzterem haben die Staatlichen Kunstsammlungen Dresden gerade eine Kooperation vereinbart.

 



Tags: mandle  kunst  museen  f  
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