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Abstrakte Kunst


von Michael Külbel




artefacti® - Dies ist der Onlineshop des Altenburger Künstlers Michael Külbel. Hier können Sie die abstrakte Kunst des Künstlers direkt erwerben. Jedes Bild ein Unikat. Kein Bild wird mehrfach angefertigt. Der Künstler verfügt über eine aussagekräftige Vita, hatte zahlreiche Ausstellungen und einige Großprojekte. Mehr über den Künstler und seine abstrakte Kunst erfahren Sie auf seiner website www.mk4art.de

artefacti® wird zur Marke


artefacti® wird zur eingetragenen Marke. Mit Wirkung zum 02.06.2008 ist die Wortmarke artefacti® in das Register des Deutschen Patent- und Markenamtes unter den Aktenzeichen 30 2008 005 456.5 / 16 eingetragen worden. Unter der Wortmarke wird die abstrakte Kunst des Künstlers Michael Külbel als auch die Veranstaltung von Ausstellungen geschützt.



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Kunst & Kultur

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Museum zeigt Kindesmissbrauch in fiktiven Szenen PDF Drucken E-Mail
Freitag, 07. Mai 2010 um 06:49 Uhr

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Karlsruhe (dpa/lsw) - Der Titel ist trügerisch, die neue Ausstellung im Karlsruher Zentrum für Kunst und Medientechnologie (ZKM) schockierend: «alles wird gut» nennt die Künstlerin Katrin Jakobsen ihre Ansammlung von Fotografien und gebastelten Puppenhäusern, in denen sie fiktive Szenen von Kindesmissbrauch darstellt. Durch ein winziges Fenster lugt der Betrachter in die Stuben und wird zum Zeugen.

 

Jakobsen zeigt nicht die eigentliche Misshandlung und die sexuelle Gewalt, sondern sie stellt die Szene vor oder nach der Tat dar - die Umkleidekabine, das Kellerloch, das Kinderzimmer, in denen die Täter sich ausziehen oder die beschämten Jungen und Mädchen sich abwenden. Kurz nach dem Karlsruher Kinderschutzkongress ist die Ausstellung von diesem Samstag an zu sehen.

 

«Ich habe mit meinen Fingern gedacht und mit dem Kopf gefühlt», sagte die 51-jährige Künstlerin am Donnerstag. Der Betrachter solle gezwungen werden, sich die Szene genau anzusehen und ihre Folgen auszumalen. Das ZKM ist sich der Emotionen bewusst, die die rund 30 Werke schüren können: Kinder unter 16 Jahren dürfen Jakobsens Ausstellung nicht ohne ihre Eltern besuchen.

 

Neben den weichgezeichneten Fotos und den detailliert ausgeschmückten Kartonstuben zeigt das ZKM bis zum 25. Juli auch Videos, Installationen und eine Plakatwand, die auf die Aktionen Jakobsens im öffentlichen Raum verweisen. Auch in Karlsruhe will die Wahl-Französin Plakate mit den Fotos aufhängen, um aufzurütteln.

 

 

www.alleswirdgut.com


 



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