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Abstrakte Kunst


von Michael Külbel




artefacti® - Dies ist der Onlineshop des Altenburger Künstlers Michael Külbel. Hier können Sie die abstrakte Kunst des Künstlers direkt erwerben. Jedes Bild ein Unikat. Kein Bild wird mehrfach angefertigt. Der Künstler verfügt über eine aussagekräftige Vita, hatte zahlreiche Ausstellungen und einige Großprojekte. Mehr über den Künstler und seine abstrakte Kunst erfahren Sie auf seiner website www.mk4art.de

artefacti® wird zur Marke


artefacti® wird zur eingetragenen Marke. Mit Wirkung zum 02.06.2008 ist die Wortmarke artefacti® in das Register des Deutschen Patent- und Markenamtes unter den Aktenzeichen 30 2008 005 456.5 / 16 eingetragen worden. Unter der Wortmarke wird die abstrakte Kunst des Künstlers Michael Külbel als auch die Veranstaltung von Ausstellungen geschützt.



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Kunst & Kultur

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Weimar widmet sich kunstvoll der Lust PDF Drucken E-Mail
Samstag, 08. Mai 2010 um 06:27 Uhr

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Weimar (dpa/th) - 500 Mal «Lust2010» verspricht seit Freitag eine neue Sonderausstellung in der Viehauktionshalle in Weimar. Völlig ohne öffentliches Geld haben private Kunstliebhaber Malerei, Plastik, Foto, Objektkunst und Grafik von 200 Gegenwartskünstlern aus 17 Ländern rund um den Globus zusammengetragen. Sie geben einen Eindruck zu unterschiedlichen Facetten der Lust heute - erotisch, kulinarisch, politisch, kulturell, religiös und historisch, sagte Kuratorin Ulrike Pennewitz. Die Sonderschau ist Auftakt einer Ausstellungsreihe «Bazonnale», die sich halbjährig mit aktuellen Fragen auseinandersetzen will. Im Oktober ist das Thema Afghanistan geplant.

 

«Wir gehen davon aus, dass wir den Nerv getroffen haben», sagte die 32 Jahre alte Kunsthistorikerin. Dicht an dicht hängen detailgetreue Arbeiten wie «Hotelzimmer» von Frank Bauer neben der Fotoarbeit «Wounded» von Susanne Hoffmann über die Schönheit und Verletzbarkeit eines Mädchens mit rotem Mund. Igor Fasco ist mit dem Gemälde «Die Gefesselte» vertreten, Julia Langer mit ihrem Papst-Bild ohne Titel. Es gibt klassische Stillleben zum Thema Essen und Pralinen, die mit kleinen Lustobjekten verziert sind. Videoinstallationen können wegen des kleinen Budgets nicht gezeigt werden.

 

«Bazonnale» geht auf das griechische Wort Bazon (Schwätzer) zurück. Die Ausstellungsmacher verstehen es jedoch in dem Sinne «überzeugend sprechen». Der Name nimmt zudem Bezug auf den Ästhetikprofessor Bazon Brock, einer der Schirmherren der neuen Ausstellungsreihe.

 

 

www.bazonnale.de/lust2010

 



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