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Abstrakte Kunst


von Michael Külbel




artefacti® - Dies ist der Onlineshop des Altenburger Künstlers Michael Külbel. Hier können Sie die abstrakte Kunst des Künstlers direkt erwerben. Jedes Bild ein Unikat. Kein Bild wird mehrfach angefertigt. Der Künstler verfügt über eine aussagekräftige Vita, hatte zahlreiche Ausstellungen und einige Großprojekte. Mehr über den Künstler und seine abstrakte Kunst erfahren Sie auf seiner website www.mk4art.de

artefacti® wird zur Marke


artefacti® wird zur eingetragenen Marke. Mit Wirkung zum 02.06.2008 ist die Wortmarke artefacti® in das Register des Deutschen Patent- und Markenamtes unter den Aktenzeichen 30 2008 005 456.5 / 16 eingetragen worden. Unter der Wortmarke wird die abstrakte Kunst des Künstlers Michael Külbel als auch die Veranstaltung von Ausstellungen geschützt.



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Kunst & Kultur

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Van Gogh nachgestellt: Schüler kopieren große Maler PDF Drucken E-Mail
Donnerstag, 04. November 2010 um 07:00 Uhr

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Heinrichsruh (dpa/mv) - In Vorpommern haben Schüler über mehrere Monate Gemälde großer Meister nachgestellt und mit digitaler Fotografie kopiert. Etwa 20 Arbeiten werden von diesem Samstag an im Künstlerhaus in Heinrichsruh (Kreis Uecker-Randow) gezeigt, wie Projektleiterin Paula Hollunder am Mittwoch sagte. Das Projekt wirke der digitalen Bilderflut entgegen, da sich die «Künstler» lange mit einem Werk befassten. Die 12- bis 16-Jährigen, die zugleich Modell und Künstler waren, hätten unter anderem Werke von Vincent van Gogh, Edvard Munch, Henri Matisse und Leonardo da Vinci ausgewählt und sich so auch mit rund 500 Jahren Kunstgeschichte befasst.

 

«Wir haben versucht, die Stimmung der Bilder nachzuempfinden und dabei auch etwas über Bildkomposition gelernt», erläuterte Hollunder. Seit Mai rückten sich die sechs Mädchen und ein Junge gegenseitig erst ins richtige Licht und die richtige Position, bis sie ihr Werk fertig komponiert hatten. Zugleich versetzten sich die Jugendlichen in die Zeit ihrer Maler zurück. Das Projekt wurde von der EU und vom Bundesjugendministerium gefördert. Die Ausstellung wird bis 4. Dezember in Heinrichsruh gezeigt.

 

 

www.kuenstlerhaus-vorpommern.de

 



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