| Bund bewilligt Gelder für Suche nach NS-Raubkunst |
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| Donnerstag, 04. November 2010 um 07:00 Uhr | ||
Berlin (dpa) - Der Bund und die Kulturstiftung der Länder haben weitere 1,2 Millionen Euro für die Suche nach NS-Raubkunst bewilligt. Damit sollen die Grundlagen für faire Lösungen bei der Rückgabe von geraubter Kunst geschaffen werden, teilte Kulturstaatsminister Bernd Neumann (CDU) am Mittwoch mit. Für bestehende Projekte werden das Städtische Museum Freiburg, die Kunstsammlung Nordrhein-Westfalen, die Universitätsbibliothek Leipzig sowie das Museum Folkwang Essen mit dem Museum für Kunst- und Kulturgeschichte Dortmund unterstützt. Neu hinzu kommen das Deutsche Ledermuseum Offenbach, die Stiftung Moritzburg Halle und die Kunstsammlungen Schlösser und Gärten - Staatliches Museum Schwerin. Über die Vergabe entscheidet die Arbeitsstelle für Provenienzrecherche der Staatlichen Museen Berlin.
www.arbeitsstelle- provenienzforschung.de
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