994VD7Q3Z85H


Abstrakte Kunst


von Michael Külbel




artefacti® - Dies ist der Onlineshop des Altenburger Künstlers Michael Külbel. Hier können Sie die abstrakte Kunst des Künstlers direkt erwerben. Jedes Bild ein Unikat. Kein Bild wird mehrfach angefertigt. Der Künstler verfügt über eine aussagekräftige Vita, hatte zahlreiche Ausstellungen und einige Großprojekte. Mehr über den Künstler und seine abstrakte Kunst erfahren Sie auf seiner website www.mk4art.de

artefacti® wird zur Marke


artefacti® wird zur eingetragenen Marke. Mit Wirkung zum 02.06.2008 ist die Wortmarke artefacti® in das Register des Deutschen Patent- und Markenamtes unter den Aktenzeichen 30 2008 005 456.5 / 16 eingetragen worden. Unter der Wortmarke wird die abstrakte Kunst des Künstlers Michael Külbel als auch die Veranstaltung von Ausstellungen geschützt.



Zufallsbild aus meinem Shop

Unseren Feed abonnieren!

Kunst & Kultur

social bookmarks





Künstlerkolonie-Museum Ahrenshoop wird kleiner PDF Drucken E-Mail
Donnerstag, 04. November 2010 um 07:00 Uhr

Share

 

Ahrenshoop/Rostock (dpa/mv) - Das in Ahrenshoop geplante Museum für Werke aus der mehr als 100-jährigen Geschichte der dortigen Künstlerkolonie wird deutlich kleiner als ursprünglich geplant. Die abgespeckte Variante verzichtet auf drei der acht vorgesehenen Gebäude und auf einen Veranstaltungssaal mit 200 Plätzen, wie Marion Müller-Axt vom Museumsverein am Mittwoch sagte. Zudem werden die Gebäude ein- statt zweigeschossig. Auch die Gastronomie solle kleiner ausfallen. Die Ausstellungsfläche reduziere sich aber nur von rund 700 auf 500 Quadratmeter.

 

Für den voraussichtlich 4 bis 4,5 Millionen Euro teuren Bau soll im Herbst 2011 der Grundstein gelegt werden. Die Eröffnung ist 2013 geplant. Ursprünglich war eine Investitionssumme von 8 Millionen Euro vorgesehen. Gründe für die Verkleinerung seien fehlende Parkplätze auf dem Gelände und die wirtschaftliche Lage in Deutschland, die es erschwere, Geld einzuwerben, sagte Müller-Axt. Die Gemeinde Ahrenshoop hat der abgespeckten Variante bereits zugestimmt, wie die in Rostock erscheinenden «Ostsee Zeitung» am Mittwoch berichtete. Müller-Axt sagte, der Verein sei sehr glücklich, dass jetzt Sicherheit für das Museumsvorhaben bestehe.

 

Als Begründer der Künstlerkolonie gilt Paul Müller-Kaempff, der 1892 das erste Malerhaus in Ahrenshoop eröffnete. Ihm folgten Künstler wie Elisabeth von Eicken, Anna Gerresheim, Fritz Grebe, Heinrich Schlotermann, Theobald Schorn und Friedrich Wachenhusen. Später kamen Künstler der Moderne zu Besuchen in die reizvolle Region, darunter Alexej von Jawlensky, Marianne von Werefkin, Erich Heckel und Max Pechstein. Aus der Künstlerkolonie wurde ein offener Künstlerort. Während des Dritten Reichs und in der DDR-Zeit zogen sich Künstler und Intellektuelle an die See zurück. So lebte Gerhard Marcks nach seiner Entlassung als Professor an der Kunsthochschule Burg Giebichenstein in Halle von 1933 bis 1946 in Niehagen, wie es auf der Internetseite des Museumsvereins heißt. Niehagen ist heute ein Ortsteil von Ahrenshoop.

 

 

http://www.kunstmuseum-ahrenshoop.de

 



Kommentare (0)
Kommentar schreiben
Ihre Kontaktdetails:
Kommentare:
[b] [i] [u] [url] [quote] [code] [img]   
:D:angry::angry-red::evil::idea::love::x:no-comments::ooo::pirate::?::(
:sleep::););)):0
Security
Bitte geben Sie den Anti-Spam-Code aus diesem Bild ein.