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Abstrakte Kunst


von Michael Külbel




artefacti® - Dies ist der Onlineshop des Altenburger Künstlers Michael Külbel. Hier können Sie die abstrakte Kunst des Künstlers direkt erwerben. Jedes Bild ein Unikat. Kein Bild wird mehrfach angefertigt. Der Künstler verfügt über eine aussagekräftige Vita, hatte zahlreiche Ausstellungen und einige Großprojekte. Mehr über den Künstler und seine abstrakte Kunst erfahren Sie auf seiner website www.mk4art.de

artefacti® wird zur Marke


artefacti® wird zur eingetragenen Marke. Mit Wirkung zum 02.06.2008 ist die Wortmarke artefacti® in das Register des Deutschen Patent- und Markenamtes unter den Aktenzeichen 30 2008 005 456.5 / 16 eingetragen worden. Unter der Wortmarke wird die abstrakte Kunst des Künstlers Michael Külbel als auch die Veranstaltung von Ausstellungen geschützt.



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Kunst & Kultur

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Akademie erhält Archiv von Heinz Hajek-Halke PDF Drucken E-Mail
Donnerstag, 04. November 2010 um 07:00 Uhr

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Berlin (dpa/bb) - Die Berliner Akademie der Künste erhält das Archiv des Fotokünstlers Heinz Hajek-Halke (1898-1983). Zu der Schenkung des Fotografen und Akademie-Mitglieds Michael Ruetz gehören auch Originale von Hajek-Halke, einem Pionier der experimentellen Fotografie. Hajek-Halke habe Ruetz 1973 sein Gesamtwerk anvertraut und übertragen, teilte die Akademie am Mittwoch mit. Der gebürtige Berliner Hajek-Halke zähle zu den großen Vertretern der fotografischen Moderne und des Neuen Sehens.

 

Montagen, Aktstudien und Werbefotografie prägen Hajek-Halkes Arbeiten der 20er und frühen 30er Jahre. In der Nazi-Zeit kann er seine Karriere nicht fortsetzen und erst nach 1945 wieder an frühere Experimente anknüpfen. Er spezialisiert sich auf die sogenannte kameralose Fotografie. Die ersten Arbeiten entstehen auf einem Tricktisch für Animationsfilme, ohne fotografische Vorlage und damit ohne Realbilder. Die Abstraktion dieser Arbeitsweise wird für sein Spätwerk prägend.

 

Nach seinem Tod sei der Fotograf in Vergessenheit geraten, bis ihn 2002 das Pariser Centre Pompidou in einer Retrospektive würdigte. Die Akademie plant für Januar 2013 eine Ausstellung.

 

 

www.adk.de

 



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