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Abstrakte Kunst


von Michael Külbel




artefacti® - Dies ist der Onlineshop des Altenburger Künstlers Michael Külbel. Hier können Sie die abstrakte Kunst des Künstlers direkt erwerben. Jedes Bild ein Unikat. Kein Bild wird mehrfach angefertigt. Der Künstler verfügt über eine aussagekräftige Vita, hatte zahlreiche Ausstellungen und einige Großprojekte. Mehr über den Künstler und seine abstrakte Kunst erfahren Sie auf seiner website www.mk4art.de

artefacti® wird zur Marke


artefacti® wird zur eingetragenen Marke. Mit Wirkung zum 02.06.2008 ist die Wortmarke artefacti® in das Register des Deutschen Patent- und Markenamtes unter den Aktenzeichen 30 2008 005 456.5 / 16 eingetragen worden. Unter der Wortmarke wird die abstrakte Kunst des Künstlers Michael Külbel als auch die Veranstaltung von Ausstellungen geschützt.



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Österreich: Dem Land von Johann Strauß gehts (noch) gut Von Carola Frentzen, dpa PDF Drucken E-Mail
Mittwoch, 10. November 2010 um 07:56 Uhr

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Wien (dpa) - Als Heimat von Johann Strauß, Franz Schubert und Egon Schiele hat Österreich seit jeher eine besondere Beziehung zu Musik und Kunst. Wohl deshalb sieht die Situation für die Kulturschaffenden im Alpenland noch recht rosig aus. Die Österreichischen Bundestheater - zu denen neben der Wiener Staatoper auch das Burgtheater und die Volksoper gehören - erhalten etwa eine gesetzlich vorgeschriebene Basisfinanzierung.

 

Diese bleibt auch im neuen Budget unverändert, trotz Einsparungen in anderen Teilen des Haushalts. «Dies ist einerseits sehr positiv zu bewerten, andererseits bleibt ein kostendeckender Theaterbetrieb aufgrund der stetig steigenden Personalkosten weiterhin eine enorme Herausforderung», teilt die Geschäftsführung der Bundestheater mit.

 

Auch in der österreichischen Museumslandschaft gibt es keine aktuelle Gefährdung einzelner Institutionen - «noch», wie der Präsident des österreichischen Museumsbundes, Peter Assmann, sagt. «Ich denke, hier gibt es in Österreich durchaus eine grundsätzliche Zurückhaltung der "Kulturnation" vor dramatischen oder zeichenhaften Einsparungsmaßnahmen wie das aktive Schließen von traditionellen Kulturinstitutionen.»

 

Bedenklich sei aber das Fehlen von großflächigen Investitionen. Dies sei besonders am Scheitern des Großprojekts eines «Museums der Kulturen» in Wien zu erkennen, das kürzlich aus Kostengründen abgesagt wurde.

 



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