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Abstrakte Kunst


von Michael Külbel




artefacti® - Dies ist der Onlineshop des Altenburger Künstlers Michael Külbel. Hier können Sie die abstrakte Kunst des Künstlers direkt erwerben. Jedes Bild ein Unikat. Kein Bild wird mehrfach angefertigt. Der Künstler verfügt über eine aussagekräftige Vita, hatte zahlreiche Ausstellungen und einige Großprojekte. Mehr über den Künstler und seine abstrakte Kunst erfahren Sie auf seiner website www.mk4art.de

artefacti® wird zur Marke


artefacti® wird zur eingetragenen Marke. Mit Wirkung zum 02.06.2008 ist die Wortmarke artefacti® in das Register des Deutschen Patent- und Markenamtes unter den Aktenzeichen 30 2008 005 456.5 / 16 eingetragen worden. Unter der Wortmarke wird die abstrakte Kunst des Künstlers Michael Külbel als auch die Veranstaltung von Ausstellungen geschützt.



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Kunst & Kultur

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Polen: Künstler fordern mehr Geld Von Jacek Lepiarz, dpa PDF Drucken E-Mail
Mittwoch, 10. November 2010 um 07:56 Uhr

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Warschau (dpa) - «Ein Prozent des Bruttoinlandsprodukts für Kultur» - mit diesem Appell an Regierungschef Donald Tusk machen Polens Kulturschaffende auf die schwierige Lage aufmerksam. Die Beteiligung weltweit bekannter Künstler wie des Komponisten Krzysztof Penderecki oder der Literaturnobelpreisträgerin Wislawa Szymborska zeigt den Ernst der Lage.

 

Derzeit gibt der Staat nur rund 0,37 Prozent des BIP für die Kultur aus - viel zu wenig, meinen die Betroffenen. Im Oktober schloss demonstrativ das Nationalmuseum in Warschau, eine der größten Einrichtungen dieser Art in Polen, für einen Tag alle ständigen Ausstellungen - aus Geldnot. Die Lage vieler anderer Museen ist nicht besser.

 

Nach dem demokratischen Umbruch von 1989 hat der Staat seine Rolle als Kulturmäzen stark eingeschränkt. Für die Künstler, die unter der kommunistischen Diktatur hohes Ansehen genossen, begann der Überlebenskampf. Die Wirtschaftskrisen verschärften die Probleme.

 

Der Vater der polnischen Wirtschaftsreformen, Leszek Balcerowicz, riet den Künstlern unlängst, statt staatliche Subventionen zu fordern, sollten sie selbstständiger werden. Doch selbst Kulturminister Bogdan Zdrojewski gibt zu, dass der Markt und das Privatsponsoring den Staat als Kunstmäzen nicht ersetzen können.

 



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