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Abstrakte Kunst


von Michael Külbel




artefacti® - Dies ist der Onlineshop des Altenburger Künstlers Michael Külbel. Hier können Sie die abstrakte Kunst des Künstlers direkt erwerben. Jedes Bild ein Unikat. Kein Bild wird mehrfach angefertigt. Der Künstler verfügt über eine aussagekräftige Vita, hatte zahlreiche Ausstellungen und einige Großprojekte. Mehr über den Künstler und seine abstrakte Kunst erfahren Sie auf seiner website www.mk4art.de

artefacti® wird zur Marke


artefacti® wird zur eingetragenen Marke. Mit Wirkung zum 02.06.2008 ist die Wortmarke artefacti® in das Register des Deutschen Patent- und Markenamtes unter den Aktenzeichen 30 2008 005 456.5 / 16 eingetragen worden. Unter der Wortmarke wird die abstrakte Kunst des Künstlers Michael Külbel als auch die Veranstaltung von Ausstellungen geschützt.



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Spanien: Filmbranche bangt um ihre Zukunft Von Hubert Kahl, dpa PDF Drucken E-Mail
Mittwoch, 10. November 2010 um 07:56 Uhr

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Madrid (dpa) - Spanien gehört mit seinem hohen Haushaltsdefizit zu den «Problemländern» in der Europäischen Union und ist daher in besonderem Maße zum Sparen angehalten. Auch die Kultur bleibt von der Rotstiftpolitik nicht verschont. Im Haushalt für 2011 hat die Regierung in der Kulturpolitik Ausgaben von 1,1 Milliarden Euro vorgesehen - 12,3 Prozent weniger als in diesem Jahr. Auch die Regionen und Kommunen geben weniger Geld für die Kultur aus.

 

Proteste kommen vor allem aus der Filmbranche. Der Verband der Filmproduzenten sprach von «verheerenden Aussichten» für den spanischen Film. Das Internationale Filmfestival in San Sebastián - neben Cannes, Venedig und Berlin eines der vier großen Filmfeste in Europa - bangt um sein Überleben. «Wenn uns noch weitere Gelder gekürzt werden, können wir kein Festival der A-Kategorie mehr veranstalten», sagte Mikel Olaciregui, der den Wettbewerb zehn Jahre lang geleitet hatte.

 

Die Kunstmesse ARCO, eine der größten der Welt, muss schrumpfen. Die Nationalbibliothek wurde in der Behördenhierarchie herabgestuft. Die Direktorin trat aus Protest zurück. Kulturministerin Angeles González-Sinde, selbst eine Filmemacherin, betonte dagegen, die Einsparungen in der Kultur hielten sich in Grenzen. Andere Ressorts seien schlimmer dran.

 

 

http://www.mcu.es

 



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