| Fünf neue Zeichnungen für Feininger-Galerie |
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| Donnerstag, 11. November 2010 um 06:43 Uhr | ||
Quedlinburg (dpa/sa) - Die Lyonel-Feininger-Galerie in Quedlinburg im Harz hat fünf Zeichnungen ihres Namensgebers gekauft. Die Bilder mit Harzmotiven hätten einen Preis von mehr als 30 000 Euro, teilte die Lyonel-Feininger-Galerie am Mittwoch mit. Das Geld stamme von öffentlichen und privaten Geldgebern. Die 1917 und 1918 in Braunlage entstandenen Zeichnungen seien vorher im Besitz einer Galerie gewesen. Die Landschaftsmotive dienten dem amerikanischen Maler und Grafiker hauptsächlich als Vorlage für Holzschnitte.
Feininger (1871-1956) war von 1919 bis 1933 Lehrer am Bauhaus in Weimar und Dessau und zählt zu den populärsten Künstlern der klassischen Moderne. Die Quedlinburger Galerie ist seit 2006 dem Kunstmuseum des Landes Sachsen-Anhalt, der Stiftung Moritzburg, zugeordnet.
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