994VD7Q3Z85H


Abstrakte Kunst


von Michael Külbel




artefacti® - Dies ist der Onlineshop des Altenburger Künstlers Michael Külbel. Hier können Sie die abstrakte Kunst des Künstlers direkt erwerben. Jedes Bild ein Unikat. Kein Bild wird mehrfach angefertigt. Der Künstler verfügt über eine aussagekräftige Vita, hatte zahlreiche Ausstellungen und einige Großprojekte. Mehr über den Künstler und seine abstrakte Kunst erfahren Sie auf seiner website www.mk4art.de

artefacti® wird zur Marke


artefacti® wird zur eingetragenen Marke. Mit Wirkung zum 02.06.2008 ist die Wortmarke artefacti® in das Register des Deutschen Patent- und Markenamtes unter den Aktenzeichen 30 2008 005 456.5 / 16 eingetragen worden. Unter der Wortmarke wird die abstrakte Kunst des Künstlers Michael Külbel als auch die Veranstaltung von Ausstellungen geschützt.



Zufallsbild aus meinem Shop

Unseren Feed abonnieren!

Kunst & Kultur

social bookmarks





Maler Havekost zurück in Dresden PDF Drucken E-Mail
Montag, 15. November 2010 um 06:41 Uhr

Share

 

Dresden (dpa) - Die Staatlichen Kunstsammlungen in Dresden widmen dem international bekannten Dresdner Maler Eberhard Havekost erstmals eine Einzelausstellung. Der Künstler stelle in der ganzen Welt aus, in seiner Heimatstadt aber bisher nicht, sagte Generaldirektor Martin Roth am Freitag. Nun sind unter dem Titel «Ausstellung» (bis 6. Februar 2011) in der Kunsthalle neuere Einzelgemälde und Werkgruppen von ihm zu sehen. Das älteste ist «Superstar» von 2006, das jüngste «Cut» von 2010.

 

Havekost zählt mit seiner kühlen, von modernen Medien inspirierten Malerei zu den angesehensten jungen deutschen Künstlern. Mit der Präsentation kehrt er nach fast zehn Jahren zurück in die Elbestadt, in der er auch studierte. Der Künstler lebt und arbeitet in Berlin und lehrt an der Düsseldorfer Kunstakademie. «Meine erste institutionelle monografische Ausstellung, das ist schon Spitze», sagte der 43-Jährige.

 

Früher habe er in seinen Bildern eine lesbare imaginäre Welt entwickelt. «Heute ist mir Lesbarkeit nicht mehr so wichtig, ich sehe das Bild nicht nur als Fenster zu einer Gedankenwelt.» Der Betrachter solle interpretieren. Statt Beschriftungen gibt es daher ein Faltblatt, in dem die Titel der Werke stehen.

 



Kommentare (0)
Kommentar schreiben
Ihre Kontaktdetails:
Kommentare:
[b] [i] [u] [url] [quote] [code] [img]   
:D:angry::angry-red::evil::idea::love::x:no-comments::ooo::pirate::?::(
:sleep::););)):0
Security
Bitte geben Sie den Anti-Spam-Code aus diesem Bild ein.