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Abstrakte Kunst


von Michael Külbel




artefacti® - Dies ist der Onlineshop des Altenburger Künstlers Michael Külbel. Hier können Sie die abstrakte Kunst des Künstlers direkt erwerben. Jedes Bild ein Unikat. Kein Bild wird mehrfach angefertigt. Der Künstler verfügt über eine aussagekräftige Vita, hatte zahlreiche Ausstellungen und einige Großprojekte. Mehr über den Künstler und seine abstrakte Kunst erfahren Sie auf seiner website www.mk4art.de

artefacti® wird zur Marke


artefacti® wird zur eingetragenen Marke. Mit Wirkung zum 02.06.2008 ist die Wortmarke artefacti® in das Register des Deutschen Patent- und Markenamtes unter den Aktenzeichen 30 2008 005 456.5 / 16 eingetragen worden. Unter der Wortmarke wird die abstrakte Kunst des Künstlers Michael Külbel als auch die Veranstaltung von Ausstellungen geschützt.



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Haus der Kulturen sieht sich existenziell bedroht Interview: Nada Weigelt, dpa PDF Drucken E-Mail
Montag, 15. November 2010 um 06:41 Uhr

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Berlin (dpa) - Das renommierte Haus der Kulturen der Welt in Berlin sieht sich durch die Sparpläne des Außenministeriums existenziell bedroht. Intendant Bernd M. Scherer sagte der Nachrichtenagentur dpa, die beschlossene Kürzung der Regelförderung um 20 Prozent gefährde den Auftrag des Hauses. «Unsere Aufgabe ist ja nicht, ein paar Veranstaltungen im Jahr zu organisieren, sondern eine Dauerbespielung unserer Einrichtung zu gewährleisten. Das steht bei so drastischen Einschnitten auf dem Spiel.»

 

Das Haus ist das einzige Mehrsparten-Kulturhaus in Deutschland, vergleichbar dem Kulturhuset in Stockholm und dem Centre Pompidou in Paris. Es vereint unter einem Dach zeitgenössische Kunst, Diskurs, Literatur und Gesellschaft, Musik, Performance und Film.

 

Nach einem Beschluss des Haushaltsausschusses vom Ende der Woche wird die Regelförderung des Außenamts im kommenden Jahr um 250 000 Euro auf eine Million Euro gekürzt. Die großen Projekte für 2011 seien jedoch schon jetzt mit internationalen Kooperationspartnern fest vereinbart, sagte Scherer. «Wenn wir unseren Anteil nicht bringen können, entfallen auch die Drittmittel, das Projekt platzt. Zudem wäre unser Ruf als Vertragspartner massiv beschädigt.»

 

Alternativ könnte sich das Haus lediglich entscheiden, eines der drei geplanten Festivals abzusagen. «Aber selbst dann bliebe uns kein Geld mehr für kurzfristige Projekte, mit denen wir auf aktuelle gesellschaftspolitische Themen reagieren», sagte Scherer. Als Beispiel nannte er die Veranstaltungsreihe zu Minaretten während der Integrationsdebatte im vergangenen Jahr. «Gerade solche Projekte sind aber existenziell für unser Haus, weil es dadurch lebendig und wahrnehmbar bleibt.»

 

Der Intendant appellierte an das Außenministerium, die Kürzungen zurückzunehmen. «Wenn gespart werden muss, sollte man zunächst versuchen, an Einzelprojekten zu kürzen und nicht gleich ganze Institutionen infrage zu stellen.» Auch die anderen Geschäftsführer der Dachgesellschaft Kulturveranstaltungen des Bundes in Berlin, Dieter Kosslick, Joachim Sartorius und Charlotte Sieben, hatten vor den Folgen der Budgetkürzung gewarnt.

 

Das Haus der Kulturen der Welt, ein Zentrum für den internationalen Kulturdialog, bekommt neben den Geldern vom Auswärtigen Amt noch eine Regelförderung aus dem Etat von Kulturstaatsminister Bernd Neumann (CDU). Sie beträgt 1,9 Millionen Euro im Jahr.

 



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