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Abstrakte Kunst


von Michael Külbel




artefacti® - Dies ist der Onlineshop des Altenburger Künstlers Michael Külbel. Hier können Sie die abstrakte Kunst des Künstlers direkt erwerben. Jedes Bild ein Unikat. Kein Bild wird mehrfach angefertigt. Der Künstler verfügt über eine aussagekräftige Vita, hatte zahlreiche Ausstellungen und einige Großprojekte. Mehr über den Künstler und seine abstrakte Kunst erfahren Sie auf seiner website www.mk4art.de

artefacti® wird zur Marke


artefacti® wird zur eingetragenen Marke. Mit Wirkung zum 02.06.2008 ist die Wortmarke artefacti® in das Register des Deutschen Patent- und Markenamtes unter den Aktenzeichen 30 2008 005 456.5 / 16 eingetragen worden. Unter der Wortmarke wird die abstrakte Kunst des Künstlers Michael Külbel als auch die Veranstaltung von Ausstellungen geschützt.



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Kunst & Kultur

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Kölner Kunstmesse will sich gegen Maastricht absetzen PDF Drucken E-Mail
Mittwoch, 17. November 2010 um 06:50 Uhr

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Köln (dpa) - Renaissancekunst und Rubinbroschen, August Macke und Acrylglasstuhl - die Kunstmesse Cologne Fine Art & Antiques will sich von Mittwoch bis Sonntag mit einem breiten Spektrum profilieren. 90 Aussteller vor allem aus dem Inland beteiligen sich.

 

Um sich von der riesigen Kunstmesse TEFAF im nahen Maastricht abzusetzen, wird bewusst Kunst aus den unterschiedlichsten Epochen und Kulturkreisen angeboten. Dies entspreche dem veränderten Sammlerverhalten, sagte die Direktorin der Messe, Ulrike Berendson, am Dienstag in Köln. «Es kauft kaum jemand noch ein komplettes Biedermeierzimmer, sondern die Sammler suchen das besondere Einzelstück.» Das kombiniere man dann gern mit ganz anderen Werken oder Möbeln. «Eine Antike steht mit einem wunderbaren Wandbild zusammen», bestätigte Klaus Gerrit Friese, Vorsitzender des Bundesverbands deutscher Galerien.

 

Ein anderer Unterschied zu Maastricht sei das Preisniveau. In Köln könne man auch im mittleren Segment sehr attraktive Sachen bekommen. Ein Museumsvertreter habe zum Beispiel für 50 000 Euro sechs Stücke mit Sammlerqualität erworben. «Wir haben dieses Maß hier wirklich sehr im Auge», sagte Berendson. «Das ist mit Blick auf jüngere Menschen, die wir vielleicht einmal als Sammler gewinnen wollen, ein ganz entscheidender Aspekt.» Nicht im Sortiment ist zeitgenössische Kunst.

 

Was die Veranstalter als Dialog zwischen den verschiedenen Kunstformen anpreisen, wirkt allerdings an mancher Stelle wie ein Sammelsurium oder eine Schöner-Wohnen-Messe für Reiche. Neben Gemälden werden zum Beispiel auch Teppiche, Schmuck oder Spazierstöcke mit Silberknauf angeboten. Als «Highlights» bezeichnet die Messe unter anderem eine Figur der Heiligen Katharina von etwa 1520, einen 1800 Jahre alten Buddha und einen Andy-Warhol-Druck vom Kölner Dom.

 

 

www.cofaa.de

 



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