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Abstrakte Kunst


von Michael Külbel




artefacti® - Dies ist der Onlineshop des Altenburger Künstlers Michael Külbel. Hier können Sie die abstrakte Kunst des Künstlers direkt erwerben. Jedes Bild ein Unikat. Kein Bild wird mehrfach angefertigt. Der Künstler verfügt über eine aussagekräftige Vita, hatte zahlreiche Ausstellungen und einige Großprojekte. Mehr über den Künstler und seine abstrakte Kunst erfahren Sie auf seiner website www.mk4art.de

artefacti® wird zur Marke


artefacti® wird zur eingetragenen Marke. Mit Wirkung zum 02.06.2008 ist die Wortmarke artefacti® in das Register des Deutschen Patent- und Markenamtes unter den Aktenzeichen 30 2008 005 456.5 / 16 eingetragen worden. Unter der Wortmarke wird die abstrakte Kunst des Künstlers Michael Külbel als auch die Veranstaltung von Ausstellungen geschützt.



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Kunst & Kultur

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Kunstförderpreise an 16 Nachwuchstalente PDF Drucken E-Mail
Montag, 22. November 2010 um 07:24 Uhr

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München (dpa/lby) - 16 Nachwuchstalente sind mit dem Bayerischen Kunstförderpreis ausgezeichnet worden. «Die Auszeichnung ist zum einen Anerkennung für die bisherige künstlerische Arbeit. Zum anderen soll der Preis die Künstlerinnen und Künstler ermutigen, ihren bisherigen Weg selbstbewusst weiter zu gehen», sagte Bayerns Kunstminister Wolfgang Heubisch (FDP) am Freitag in München laut Mitteilung.

 

Gleich drei Münchner Theater können sich über Preise freuen: Der Schauspieler Nico Holonics, der nach seinem Engagement am Münchner Volkstheater seit dieser Spielzeit in den Kammerspielen auf der Bühne steht, wurde in der Sparte Darstellende Kunst ausgezeichnet - ebenso Sopranistin Sibylla Duffe vom Staatstheater am Gärtnerplatz. Weitere Auszeichnungen in der Kategorie gingen an Julia Bartolome, Ensemble- Mitglied des Nürnberger Staatstheaters, und Jan Friedrich Eggers, Sänger am Theater Augsburg.

 

Autor Stephan Knösel aus München erhielt den Preis in der Sparte Literatur für seinen Jugendroman «Echte Cowboys». In der gleichen Kategorie wurden Tom Schulz für seinen Lyrikband «Kanon vor dem Verschwinden» und Benjamin Stein für seinen Roman «Die Leinwand» geehrt.

 

In der Sparte Bildende Kunst gingen die Preise an die Nürnbergerin Eva-Maria Raschpichler und die Münchner Künstler Susu Groth, Christian Schnurer, Frank Stürmer und Carlos de Abreu. In der Kategorie Musik und Tanz wurden der Pianist Herbert Schuch, der Ballett-Tänzer Saúl Vega, das Schlagzeug-Duo «Double Drums» und das Würzburger «Alex Wienand Trio» ausgezeichnet.

 



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