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Abstrakte Kunst


von Michael Külbel




artefacti® - Dies ist der Onlineshop des Altenburger Künstlers Michael Külbel. Hier können Sie die abstrakte Kunst des Künstlers direkt erwerben. Jedes Bild ein Unikat. Kein Bild wird mehrfach angefertigt. Der Künstler verfügt über eine aussagekräftige Vita, hatte zahlreiche Ausstellungen und einige Großprojekte. Mehr über den Künstler und seine abstrakte Kunst erfahren Sie auf seiner website www.mk4art.de

artefacti® wird zur Marke


artefacti® wird zur eingetragenen Marke. Mit Wirkung zum 02.06.2008 ist die Wortmarke artefacti® in das Register des Deutschen Patent- und Markenamtes unter den Aktenzeichen 30 2008 005 456.5 / 16 eingetragen worden. Unter der Wortmarke wird die abstrakte Kunst des Künstlers Michael Külbel als auch die Veranstaltung von Ausstellungen geschützt.



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Kunst & Kultur

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Mit Kunst helfen - Preise für soziale Jugendprojekte PDF Drucken E-Mail
Mittwoch, 24. November 2010 um 07:02 Uhr

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Hamburg (dpa/lno) - Elf kunstpädagogische Projekte zur Förderung von Jugendlichen sind in Hamburg für ihre Arbeit ausgezeichnet worden. Der Preis der Ergo-Stiftung «Jugend & Zukunft» ist mit insgesamt 100 000 Euro dotiert, teilten die Veranstalter am Dienstag mit. Fünf Preisträger stammen aus der Hansestadt. Diesjähriger Schirmherr war der Schauspieler, Maler und Regisseur Armin Mueller-Stahl.

 

Der erste Preis ging am Montagabend an das Projekt «International Munich Art Lab» aus München. Dort können Jugendliche in Berufe der darstellenden und bildenden Künste wie Malerei, Fotografie oder Mediendesign hineinschnuppern, um sich auf den Jobeinstieg vorzubereiten. Das einjährige Angebot richtet sich nach Angaben des Vereins an junge Menschen, die Probleme in der Familie oder mit Drogen hätten oder in anderer Weise benachteiligt seien. 80 Prozent von jährlich bis zu 90 Jugendlichen würden später im künstlerischen Bereich arbeiten.

 

Der zweite Preis und damit 20 000 Euro gingen an die Hamburger Initiative «Räume durch Erleben entwerfen». Der Verein Bunte Kuh kümmert sich dabei um sozial benachteiligte Kinder und Jugendliche sowie um körperlich und geistig Behinderte. Sie sollen Toleranz und Teamarbeit lernen und ihre Motorik schärfen, in dem sie zum Beispiel Skulpturen gestalten.

 

Die Gewinner wurden von einer 22-köpfigen Jury unter Vorsitz von Hamburgs ehemaliger Kultursenatorin Karin von Welck aus fast 200 Bewerbungen ausgewählt.

 

http://www.imal.info

www.buntekuh-hamburg.de

 



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