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Abstrakte Kunst


von Michael Külbel




artefacti® - Dies ist der Onlineshop des Altenburger Künstlers Michael Külbel. Hier können Sie die abstrakte Kunst des Künstlers direkt erwerben. Jedes Bild ein Unikat. Kein Bild wird mehrfach angefertigt. Der Künstler verfügt über eine aussagekräftige Vita, hatte zahlreiche Ausstellungen und einige Großprojekte. Mehr über den Künstler und seine abstrakte Kunst erfahren Sie auf seiner website www.mk4art.de

artefacti® wird zur Marke


artefacti® wird zur eingetragenen Marke. Mit Wirkung zum 02.06.2008 ist die Wortmarke artefacti® in das Register des Deutschen Patent- und Markenamtes unter den Aktenzeichen 30 2008 005 456.5 / 16 eingetragen worden. Unter der Wortmarke wird die abstrakte Kunst des Künstlers Michael Külbel als auch die Veranstaltung von Ausstellungen geschützt.



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Millionen-Programm für Deutsches Museum PDF Drucken E-Mail
Mittwoch, 06. Oktober 2010 um 06:18 Uhr

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München (dpa) - Die Erneuerung von Gebäuden und Ausstellungen des Deutschen Museums in München ist nach jahrelangem Tauziehen gesichert. Bund und Länder einigten sich in Berlin am Dienstag auf ein 400 Millionen Euro umfassendes Finanzierungsmodell, wie das Museum und die Staatskanzlei in München mitteilten. Demnach zahlen Bund und Bayern je 180 Millionen Euro, 40 Millionen Euro kommen von privaten Spendern.

 

Das mit rund 1,4 Millionen Besuchern pro Jahr meistbesuchte Museum Deutschlands war vom schleichenden Aus bedroht, weil ein Sanierungsprogramm fehlte. Zum einen war das 85 Jahre alte Gebäude teilweise baufällig geworden; der Brandschutz ist nicht mehr zeitgemäß. Zum anderen sind Ausstellungen veraltet und müssen dringend aktualisiert werden. Außerdem sollen die Depots für Ausstellungsstücke, die derzeit an mehreren Orten verteilt sind, zusammengeführt werden. Vor allem im Keller des Museums auf der Museumsinsel sind die Exponate von Feuchtigkeit bedroht.

 

Die Unternehmensberatung McKinsey schätzte die Kosten für die Generalüberholung des Museums bereits vor einigen Jahren auf bis zu 400 Millionen Euro. Bereits im vergangenen Jahr bekam das Museum für erste dringende Fassaden- und Dachsanierungen 29 Millionen Euro aus dem Konjunkturpaket II.

 

Der 1925 errichtete Museumsbau auf einer Isar-Insel wurde nach den Bombardements im Zweiten Weltkrieg nur notdürftig zusammengeflickt und nie grundsaniert.

 

 

www.deutsches-museum.de

 



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