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Abstrakte Kunst


von Michael Külbel




artefacti® - Dies ist der Onlineshop des Altenburger Künstlers Michael Külbel. Hier können Sie die abstrakte Kunst des Künstlers direkt erwerben. Jedes Bild ein Unikat. Kein Bild wird mehrfach angefertigt. Der Künstler verfügt über eine aussagekräftige Vita, hatte zahlreiche Ausstellungen und einige Großprojekte. Mehr über den Künstler und seine abstrakte Kunst erfahren Sie auf seiner website www.mk4art.de

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artefacti® wird zur eingetragenen Marke. Mit Wirkung zum 02.06.2008 ist die Wortmarke artefacti® in das Register des Deutschen Patent- und Markenamtes unter den Aktenzeichen 30 2008 005 456.5 / 16 eingetragen worden. Unter der Wortmarke wird die abstrakte Kunst des Künstlers Michael Külbel als auch die Veranstaltung von Ausstellungen geschützt.



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Kunst & Kultur

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West Side Gallery kommt - aber nur für Lichtinstallationen PDF Drucken E-Mail
Donnerstag, 07. Oktober 2010 um 06:47 Uhr

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Berlin (dpa) - Berlin erhält eine West Side Gallery - auf der Rückseite der East Side Gallery, dem längsten Rest der einstigen Berliner Mauer. Allerdings darf die Rückseite nicht auch bemalt werden. Sie stehe nun aber für Lichtinstallationen oder Projektionen zur Verfügung, die sich auf die Geschichte der Berliner Mauer beziehen, teilte der Bürgermeister des Berliner Bezirks Friedrichshain-Kreuzberg, Franz Schulz (Grüne), am Mittwoch mit. Auf der Vorderseite der längsten Freiluftgalerie in der Hauptstadt sind berühmte Bilder wie etwa der «Bruderkuss» zwischen Honecker und Breschnew zu sehen, die Tag für Tag Besucher aus aller Welt anziehen.

 

Die East Side Gallery an der Spree zwischen Ostbahnhof und Warschauer Straße ist 1,3 Kilometer lang. 118 Künstler hatten diesen Teil der Mauer nach 1989 bemalt. Ursprünglich wollte der Bezirk den stehengebliebenen Mauerabschnitt auch auf der Rückseite für eine künstlerische Gestaltung freigeben. Den Gedanken hatten die Grünen ins Gespräch gebracht. Die Idee war, eine West Side Gallery etwa für Fotografie, Malerei, Street-Art oder Graffiti entstehen zu lassen. Gegen eine Bemalung gab es jedoch in der Senatsverwaltung für Kultur und in der Denkmalschutzbehörde erhebliche Bedenken.

 

Laut Schulz kam es jetzt nach gut einem dreiviertel Jahr zu einem Kompromiss. Die Rückseite dürfe vom Bezirk zeitweilig für Kunstprojekte genutzt werden, die sich inhaltlich mit der Geschichte des Ortes auseinandersetzen. In die weiße Wand selbst dürften jedoch keine Eingriffe vorgenommen werden. Die kulturpolitische Sprecherin der Grünen im Bezirksparlament, Elvira Pichler, hofft nun auf interessante Kunstprojekte an der Mauer. «Ich stelle mir ein spannungsreiches Zusammenspiel von Vorder- und Rückseite vor, das gerade einem jungen, internationalen Publikum einen ästhetisch- emotionalen Zugang zur Mauergeschichte eröffnet», sagte die Kulturpolitikerin.

 

 

www.eastsidegallery-berlin.de

 



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