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Abstrakte Kunst


von Michael Külbel




artefacti® - Dies ist der Onlineshop des Altenburger Künstlers Michael Külbel. Hier können Sie die abstrakte Kunst des Künstlers direkt erwerben. Jedes Bild ein Unikat. Kein Bild wird mehrfach angefertigt. Der Künstler verfügt über eine aussagekräftige Vita, hatte zahlreiche Ausstellungen und einige Großprojekte. Mehr über den Künstler und seine abstrakte Kunst erfahren Sie auf seiner website www.mk4art.de

artefacti® wird zur Marke


artefacti® wird zur eingetragenen Marke. Mit Wirkung zum 02.06.2008 ist die Wortmarke artefacti® in das Register des Deutschen Patent- und Markenamtes unter den Aktenzeichen 30 2008 005 456.5 / 16 eingetragen worden. Unter der Wortmarke wird die abstrakte Kunst des Künstlers Michael Külbel als auch die Veranstaltung von Ausstellungen geschützt.



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Kunst & Kultur

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Lange Museumsnacht soll junge Besucher anlocken PDF Drucken E-Mail
Samstag, 09. Oktober 2010 um 08:59 Uhr

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München (dpa/lby) - Die «Lange Nacht der Münchner Museen» soll in der kommenden Woche vor allem junge Besucher ins Museum locken. «Viele junge Leute haben eine Scheu vor Museen», sagte eine Sprecherin des Veranstalters, der Münchner Kultur GmbH, am Freitag. Und diese Scheu soll mit einfallsreichen Aktionen der Museen abgebaut werden. Die lange Museumsnacht startet am kommenden Samstag (16.10.) um 19 Uhr und endet mitten in der Nacht um 2 Uhr. Die Münchner Verkehrsgesellschaft (MVG) bietet einen Shuttle-Service mit Bussen an, die die Besucher zwischen den Häusern hin und her fahren.

 

Rund 90 Münchner Museen, Sammlungen, Galerien und Kirchen nehmen an der Aktionsnacht teil: «Staatliche und städtischen Häuser, große und kleine», sagte die Sprecherin. Im Bayerischen Nationalmuseum wird es beispielsweise ein Sonderprogramm mit Modenschauen und Führungen geben, im Deutschen Museum können die Besucher zu Rock-Musik tanzen. Die Münchner Museen seien ein wichtiger Wirtschaftsfaktor für Stadt und Region, betonte Bayerns Wissenschaftsminister Wolfgang Heubisch (FDP) im Gespräch mit der Nachrichtenagentur dpa.

 

 

www.muenchner.de

 



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