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Abstrakte Kunst


von Michael Külbel




artefacti® - Dies ist der Onlineshop des Altenburger Künstlers Michael Külbel. Hier können Sie die abstrakte Kunst des Künstlers direkt erwerben. Jedes Bild ein Unikat. Kein Bild wird mehrfach angefertigt. Der Künstler verfügt über eine aussagekräftige Vita, hatte zahlreiche Ausstellungen und einige Großprojekte. Mehr über den Künstler und seine abstrakte Kunst erfahren Sie auf seiner website www.mk4art.de

artefacti® wird zur Marke


artefacti® wird zur eingetragenen Marke. Mit Wirkung zum 02.06.2008 ist die Wortmarke artefacti® in das Register des Deutschen Patent- und Markenamtes unter den Aktenzeichen 30 2008 005 456.5 / 16 eingetragen worden. Unter der Wortmarke wird die abstrakte Kunst des Künstlers Michael Külbel als auch die Veranstaltung von Ausstellungen geschützt.



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Kunst & Kultur

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Foto-Ausstellung zu Denkmalschutzprojekten PDF Drucken E-Mail
Montag, 11. Oktober 2010 um 07:42 Uhr

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Wismar/Bonn (dpa/mv) - Eine Foto-Ausstellung zu Denkmalschutzprojekten, die mit Hilfe der Lotterie Glücksspirale finanziert wurden, ist von Mittwoch an bis zum 28. Oktober in der Wismarer Georgenkirche zu sehen. An 16 Beispielen aus allen Bundesländern werde nicht nur deutlich, wie vielfältig die Denkmallandschaften in Deutschland sind, sondern auch, wie wichtig zusätzliche Fördermittel über Stiftungen, aus Spenden und auch aus Lotterien für den Erhalt des baulichen Erbes sind, teilte die Deutsche Stiftung Denkmalschutz in Bonn mit. Dabei werde der Bogen von der Georgenkirche im mecklenburgischen Wismar bis zur Wutachtalbahn in Baden-Württemberg und von Schloss Stolberg in Sachsen-Anhalt bis zum Beethoven-Haus in Bonn gespannt.

 

Die Deutsche Stiftung Denkmalschutz hat seit 1991 mehr als 350 Millionen Euro aus den Erträgen der Glücksspirale erhalten, wie es weiter hieß. Die Glücksspirale ist ein Produkt der 16 Lotterieunternehmen des Deutschen Lotto- und Totoblocks.

 

Am Sonntag wurde mit einem Festgottesdienst in der Georgenkirche der Wiederaufbau des monumentalen Backsteingotik-Baus in den vergangenen 20 Jahren gefeiert. Die Kirche war im April 1945 bei einem Bombenangriff schwer beschädigt worden und verfiel in 40 Jahren DDR zur Ruine. Nachdem ein Sturm kurz nach der Wende einen Giebel zum Einsturz brachte, wurde mit dem rund 40 Millionen Euro teuren Wiederaufbau begonnen. Knapp die Hälfte der Summe brachte die Deutsche Stiftung Denkmalschutz auf.

 



Tags: denkmalschutz  stiftung  deutsche  gl  
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