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Abstrakte Kunst


von Michael Külbel




artefacti® - Dies ist der Onlineshop des Altenburger Künstlers Michael Külbel. Hier können Sie die abstrakte Kunst des Künstlers direkt erwerben. Jedes Bild ein Unikat. Kein Bild wird mehrfach angefertigt. Der Künstler verfügt über eine aussagekräftige Vita, hatte zahlreiche Ausstellungen und einige Großprojekte. Mehr über den Künstler und seine abstrakte Kunst erfahren Sie auf seiner website www.mk4art.de

artefacti® wird zur Marke


artefacti® wird zur eingetragenen Marke. Mit Wirkung zum 02.06.2008 ist die Wortmarke artefacti® in das Register des Deutschen Patent- und Markenamtes unter den Aktenzeichen 30 2008 005 456.5 / 16 eingetragen worden. Unter der Wortmarke wird die abstrakte Kunst des Künstlers Michael Külbel als auch die Veranstaltung von Ausstellungen geschützt.



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Kunst & Kultur

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Hamburger Szene sucht Weg aus der Sparmisere PDF Drucken E-Mail
Donnerstag, 14. Oktober 2010 um 06:51 Uhr

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Hamburg (dpa) ­ Der Chef der Berliner Staatsoper, Jürgen Flimm, hat die Hamburger Kulturszene aufgefordert, zielgerichteter gegen die Sparpläne des Senats zu protestieren. «Es bringt nichts, nur zu sagen, die Politiker sind doof und Kultursenator (Reinhard) Stuth weiß nicht, wie man Goethe schreibt», erklärte der ehemalige Intendant des Thalia Theaters am Dienstagabend bei einer Podiumsdiskussion in der Hansestadt. «Als alter Apo-Fuzzi sage ich Ihnen, dass man eine Strategie entwickeln muss. Wir wissen doch, wo der Gegner steht», sagte der 69-Jährige vor mehreren Hundert Zuhörern in der Kulturfabrik Kampnagel.

 

«Man trocknet unser Haus aus», erklärte Florian Vogel, künstlerischer Leiter am Deutschen Schauspielhaus. Die geplanten Kürzungen von 1,2 Millionen Euro für Deutschlands größte Sprechbühne wären der Anfang vom Ende der künstlerischen Arbeit. «Es geht in Hamburg nicht mehr um Sparen, sondern um Zerstörung der Infrastruktur einer kulturellen Landschaft.»

 

Die Sparbeschlüsse des schwarz-grünen Senats sehen neben den Einschnitten bei Schauspielhaus und Bücherhallen auch das Ende des 147 Jahre alten Altonaer Museums vor. «Wir erleben die totale Vernichtung eines Instituts. Was dort vernichtet wird, ist das Herz von Altona», sagte Museums-Direktor Torkild Hinrichsen. «Museen waren früher heilig. Sie hatten eine Aura, weil dort die Vergangenheit aufbewahrt wurde.» Durch Schließung werde der Öffentlichkeit diktiert, was sie zu erinnern habe und was nicht: «Dieser geistige Eingriff ist das Allerschlimmste.» Außerdem fördere der Schritt «ein bundesweites Museums-Massensterben nach Hamburger Modell.»

 

 

http://www.kulturforum-hh.de

 



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