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Abstrakte Kunst


von Michael Külbel




artefacti® - Dies ist der Onlineshop des Altenburger Künstlers Michael Külbel. Hier können Sie die abstrakte Kunst des Künstlers direkt erwerben. Jedes Bild ein Unikat. Kein Bild wird mehrfach angefertigt. Der Künstler verfügt über eine aussagekräftige Vita, hatte zahlreiche Ausstellungen und einige Großprojekte. Mehr über den Künstler und seine abstrakte Kunst erfahren Sie auf seiner website www.mk4art.de

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artefacti® wird zur eingetragenen Marke. Mit Wirkung zum 02.06.2008 ist die Wortmarke artefacti® in das Register des Deutschen Patent- und Markenamtes unter den Aktenzeichen 30 2008 005 456.5 / 16 eingetragen worden. Unter der Wortmarke wird die abstrakte Kunst des Künstlers Michael Külbel als auch die Veranstaltung von Ausstellungen geschützt.



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Schätze auf Seide im Museum für Ostasiatische Kunst PDF Drucken E-Mail
Donnerstag, 14. Oktober 2010 um 06:51 Uhr

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Köln (dpa/lnw) - Chinesische Seide eignet sich nicht nur als Stoff für edle Kleider, sondern auch als perfekter Untergrund für Gemälde. Das zeigt die Ausstellung «Der Perfekte Pinsel», die von diesem Freitag an im Kölner Museum für Ostasiatische Kunst zu sehen ist. Für die Schau waren einige der kostbaren Werke aus sechs Jahrhunderten zuvor aufwändig in Shanghai restauriert worden. Bis auf eine Ausnahme sind alle Bilder aus der Zeit zwischen 1300 und 1900 auf Seide gemalt worden.

 

«Der Stoff ermöglicht zwar einen feineren Strich und höhere Farbintensität, Seide erfordert aber auch eine enorme technische Perfektion», sagte Kuratorin Clarissa von Spee am Mittwoch bei einer Vorpräsentation. Neben beeindruckend detaillierten Ahnenporträts bietet die Ausstellung Bilder chinesischer Landschaften und bunte Tierbilder.

 

Die Berufsmaler des alten China stellten gegen hohe Gagen luxuriöse Tempel, Szenen aus dem Alltag oder aus der Geschichte dar - und zwar oft auf meterlangen Hängerollen. Glanzstück der Sammlung ist ein Ahnenporträt aus dem Jahr 1607, das einen rot gewandeten Beamten mit schwarzem Schlapphut zeigt. Die Ausstellung läuft bis zum 20. Februar 2011.

 

 

http://www.museenkoeln.de/museum- fuer-ostasiatische-kunst/

 



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