994VD7Q3Z85H


Abstrakte Kunst


von Michael Külbel




artefacti® - Dies ist der Onlineshop des Altenburger Künstlers Michael Külbel. Hier können Sie die abstrakte Kunst des Künstlers direkt erwerben. Jedes Bild ein Unikat. Kein Bild wird mehrfach angefertigt. Der Künstler verfügt über eine aussagekräftige Vita, hatte zahlreiche Ausstellungen und einige Großprojekte. Mehr über den Künstler und seine abstrakte Kunst erfahren Sie auf seiner website www.mk4art.de

artefacti® wird zur Marke


artefacti® wird zur eingetragenen Marke. Mit Wirkung zum 02.06.2008 ist die Wortmarke artefacti® in das Register des Deutschen Patent- und Markenamtes unter den Aktenzeichen 30 2008 005 456.5 / 16 eingetragen worden. Unter der Wortmarke wird die abstrakte Kunst des Künstlers Michael Külbel als auch die Veranstaltung von Ausstellungen geschützt.



Zufallsbild aus meinem Shop

Unseren Feed abonnieren!

Kunst & Kultur

social bookmarks





Hamburger Kulturgipfel steht - Teilnehmer kritisch PDF Drucken E-Mail
Donnerstag, 21. Oktober 2010 um 08:22 Uhr

Share

 

Hamburg (dpa/lno) - Der Hamburger Kulturgipfel steht: Zahlreiche Vertreter der großen Kulturinstitutionen an der Elbe sollen nächste Woche Mittwoch (27.10.) zu einem vertraulichen Gespräch mit Bürgermeister Christoph Ahlhaus und Kultursenator Reinhard Stuth (beide CDU) zusammenkommen. Nach dpa-Informationen vom Dienstag soll das abendliche Treffen nicht im Rathaus stattfinden sondern im Gästehaus des Senats. Zwar werde nicht über den Sparkurs an sich diskutiert, hieß es. Allerdings ginge es darum, «die gegenwärtige Debatte zu versachlichen» und gegebenenfalls Alternativen zu einzelnen Maßnahmen zu erörtern.

 

Zu den Eingeladenen gehören auch die Chefs der von den Sparplänen besonders hart betroffenen Institutionen Altonaer Museum und Schauspielhaus. Museumsdirektor Torkild Hinrichsen, dessen Haus bis Jahresende geschlossen werden soll, äußerte sich kritisch über den Nutzen eines solchen Treffens. «Ich verstehe das vielmehr als Vorgespräch für einen Runden Tisch.» Für eine einvernehmliche Lösung mit Ahlhaus als Verhandlungsführer sei die Situation mittlerweile zu verhärtet. «Meiner Meinung nach müsste es einen neutralen Vermittler geben, der von allen Seiten respektiert ist.»

 

Jack Kurfess - Geschäftsführer des Schauspielhauses, das ab 2011 mit 1,2 Millionen Euro weniger im Jahr auskommen muss - begrüßte zwar die kurzfristige Einladung. «Angesichts der Sparleistungen, welche die Kulturinstitutionen in den letzten Jahrzehnten erbracht haben, darf es allerdings nicht ausschließlicher Inhalt dieser Gespräche sein, festgelegte Kürzungsbeträge zwischen den Institutionen zu verteilen.» Vielmehr sollte es auch um Hamburgs Profil als Kulturstadt gehen und inwieweit die Stadt bereit sei, dafür einzustehen.

 

Hamburgs Bürgermeister hatte die Gespräche am vergangenen Freitag angekündigt, nachdem Kultur und Politik bereits mehrfach danach verlangt hatten. Erst im September hatte der schwarz-grüne Senat für den Doppelhaushalt 2011/2012 Kürzungen von 510 Millionen Euro pro Jahr beschlossen.

 



Tags: f  
Kommentare (0)
Kommentar schreiben
Ihre Kontaktdetails:
Kommentare:
[b] [i] [u] [url] [quote] [code] [img]   
:D:angry::angry-red::evil::idea::love::x:no-comments::ooo::pirate::?::(
:sleep::););)):0
Security
Bitte geben Sie den Anti-Spam-Code aus diesem Bild ein.