| Zukunft von Wismut-Kunstsammlung noch offen |
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| Freitag, 22. Oktober 2010 um 08:00 Uhr | ||
Chemnitz/Dresden (dpa) - Die bundeseigene Wismut GmbH verfügt über den umfangreichsten Kunstschatz eines DDR-Unternehmens. Nach Angaben der Mitarbeiterin und Kunsthistorikerin Annette Spreitz gehören insgesamt 4137 Werke mit 2132 verschiedenen Motiven zur Sammlung, darunter auch Arbeiten von Willi Sitte, Bernhard Heisig und Werner Tübke. Der Dresdner Kunstsoziologe Karl-Siegbert Rehberg spricht von einer «sehr hochkarätigen Sammlung», die unbedingt sichtbar werden müsse. Geschäftsführer Hardi Messing nennt die Zukunft der Sammlung weiterhin offen. Die Wismut GmbH war 1991 als Bundesbetrieb für die Beseitigung der Altlasten durch den Uranbergbau gegründet worden.
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