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Abstrakte Kunst


von Michael Külbel




artefacti® - Dies ist der Onlineshop des Altenburger Künstlers Michael Külbel. Hier können Sie die abstrakte Kunst des Künstlers direkt erwerben. Jedes Bild ein Unikat. Kein Bild wird mehrfach angefertigt. Der Künstler verfügt über eine aussagekräftige Vita, hatte zahlreiche Ausstellungen und einige Großprojekte. Mehr über den Künstler und seine abstrakte Kunst erfahren Sie auf seiner website www.mk4art.de

artefacti® wird zur Marke


artefacti® wird zur eingetragenen Marke. Mit Wirkung zum 02.06.2008 ist die Wortmarke artefacti® in das Register des Deutschen Patent- und Markenamtes unter den Aktenzeichen 30 2008 005 456.5 / 16 eingetragen worden. Unter der Wortmarke wird die abstrakte Kunst des Künstlers Michael Külbel als auch die Veranstaltung von Ausstellungen geschützt.



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Kunst & Kultur

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5,4 Besucher bei Expo Shanghai im Grünen Gewölbe PDF Drucken E-Mail
Mittwoch, 03. November 2010 um 06:34 Uhr

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Dresden (dpa/sn) - Bei der Expo Shanghai haben 5,4 Millionen Menschen den «Pavilion of Urban Footprint» mit einer Präsentation des Dresdner Grünen Gewölbes besucht. «Millionen von Menschen haben es als Kulturbotschafter Sachsens erlebt, das ist ein großartiger Erfolg», sagte der Generaldirektor der Staatlichen Kunstsammlungen, Martin Roth, am Dienstag der Nachrichtenagentur dpa in Dresden. Das Grüne Gewölbe und das Palastmuseum der Verbotenen Stadt in Peking seien die einzigen Museen gewesen, die sich als Institution bei der Weltausstellung präsentierten. Insgesamt hatten 73 Millionen Menschen zwischen Mai und Oktober die Weltausstellung in Shanghai besucht - die größte aller Zeiten.

 

Die Vorstellung der Schatzkammer sächsischer Kurfürsten und Könige sei nur dank innovativer Technik und Pioniergeist möglich gewesen. Neben 25 Kunstwerken der weltberühmten Sammlung waren fotografisch reproduzierte Ansichten verschiedener Wände im rekonstruierten Teil und Meisterwerke aus dem modernen Teil der Schatzkammer zu sehen. Die überdimensionalen Reproduktionen waren mittels eines speziellen Verfahrens aus Hunderten digitaler Bilder am Computer zusammengefügt worden. Diese Form der Rauminszenierung vermittelte einen authentischen Eindruck des Originalschauplatzes im Dresdner Schloss, hieß es.

 

 

www.skd.museum

 



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