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Abstrakte Kunst


von Michael Külbel




artefacti® - Dies ist der Onlineshop des Altenburger Künstlers Michael Külbel. Hier können Sie die abstrakte Kunst des Künstlers direkt erwerben. Jedes Bild ein Unikat. Kein Bild wird mehrfach angefertigt. Der Künstler verfügt über eine aussagekräftige Vita, hatte zahlreiche Ausstellungen und einige Großprojekte. Mehr über den Künstler und seine abstrakte Kunst erfahren Sie auf seiner website www.mk4art.de

artefacti® wird zur Marke


artefacti® wird zur eingetragenen Marke. Mit Wirkung zum 02.06.2008 ist die Wortmarke artefacti® in das Register des Deutschen Patent- und Markenamtes unter den Aktenzeichen 30 2008 005 456.5 / 16 eingetragen worden. Unter der Wortmarke wird die abstrakte Kunst des Künstlers Michael Külbel als auch die Veranstaltung von Ausstellungen geschützt.



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Kunst & Kultur

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Brasilien als Pionier der Moderne: Ausstellung in Berlin PDF Drucken E-Mail
Samstag, 04. September 2010 um 07:59 Uhr

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Berlin (dpa) - «Das Verlangen nach Form» - unter diesem Titel zeigt eine Ausstellung in Berlin erstmals umfassend den Aufbruch der brasilianischen Kunst in die Moderne. Themenschwerpunkt der Schau in der Akademie der Künste ist neben zeitgenössischen Werken der sogenannte Neoconcretismo. Mit seiner geometrisch abstrakten Formensprache leitete er Ende der 50er Jahre eine revolutionäre Entwicklung von Kunst und Architektur in Brasilien ein.

 

Kulturstaatsminister Bernd Neumann (CDU) und Akademie-Präsident Klaus Staeck eröffneten die Schau am Donnerstagabend im Beisein des brasilianischen Botschafters Everton Vieira Vargas. «Die Ausstellung ist ein weiterer wichtiger Baustein in den engen Kulturbeziehungen zwischen Deutschland und Brasilien, die sich in den letzten Jahren so hervorragend entwickelt haben», erklärte Neumann. Staeck sagte: «Die Ausstellung verspricht nichts Geringeres als die Entdeckung einer ungemein lebendigen Kunstszene, deren besonderes Merkmal die Erfindung einer von Europa unabhängigen Moderne ist.»

 

Im Haus der Akademie am Hanseatenweg sind auf 2000 Quadratmetern Fläche rund 180 Exponate zu sehen - vor allem Skulpturen, Gemälde, Drucke, Zeichnungen und Fotos. Der Neoconcretismo ist unter anderem mit Werken von Hélio Oiticica, Lygia Clark, Lygia Pape, Ivan Serpa, Amilcar de Castro und Willys de Castro vertreten. Mit Architekten wie Lúcio Costa oder Oscar Niemeyer werden auch die Wechselbeziehungen zwischen Architektur und Kunstszene deutlich.

 

Die Schau ist bis zum 7. November in Berlin zu sehen und wandert anschließend nach Rio de Janeiro. Als Kuratoren zeichnen die Kunstprofessoren Luiz Camillo Osorio (Rio de Janeiro) und Robert Kudielka (Berlin) verantwortlich. Nach der George-Grosz-Ausstellung und einer Landschaftsausstellung ist es die dritte große Schau am Hanseatenweg.

 

 

http://www.adk.de/brasilien

 



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