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Abstrakte Kunst


von Michael Külbel




artefacti® - Dies ist der Onlineshop des Altenburger Künstlers Michael Külbel. Hier können Sie die abstrakte Kunst des Künstlers direkt erwerben. Jedes Bild ein Unikat. Kein Bild wird mehrfach angefertigt. Der Künstler verfügt über eine aussagekräftige Vita, hatte zahlreiche Ausstellungen und einige Großprojekte. Mehr über den Künstler und seine abstrakte Kunst erfahren Sie auf seiner website www.mk4art.de

artefacti® wird zur Marke


artefacti® wird zur eingetragenen Marke. Mit Wirkung zum 02.06.2008 ist die Wortmarke artefacti® in das Register des Deutschen Patent- und Markenamtes unter den Aktenzeichen 30 2008 005 456.5 / 16 eingetragen worden. Unter der Wortmarke wird die abstrakte Kunst des Künstlers Michael Külbel als auch die Veranstaltung von Ausstellungen geschützt.



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Zeitung: Trio trickst Kunstwelt mit Fälschungen aus PDF Drucken E-Mail
Montag, 06. September 2010 um 06:51 Uhr

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Köln (dpa) - Ein Trio soll die Kunstwelt mit hochkarätigen Fälschungen ausgetrickst haben. Nach einem Zeitungsbericht sollen ein Mann und zwei Frauen bis zu 20 gefälschte Gemälde, die angeblich aus einer Privatsammlung stammen, über Auktionshäuser versteigert haben. Der Schaden gehe in die Millionen, schrieb die «Welt am Sonntag». Die Staatsanwaltschaft Köln bestätigte am Samstag: «Es gibt ein großes Verfahren bei uns. Es geht um Kunstfälschung», sagte Oberstaatsanwalt Günther Feld der Nachrichtenagentur dpa. Vor zwei Wochen habe die Polizei Hausdurchsuchungen durchgeführt.

 

Die drei Verdächtigen wurden nach Zeitungsangaben festgenommen, darunter eine 57-jährige Frau, ihre Schwester (52) und deren 59- jähriger Mann. Eine der Fälschungen sei das Gemälde «Rotes Bild mit Pferden» von dem Expressionisten Heinrich Campendonk. Vor vier Jahren habe es im Auktionshaus Lempertz in Köln einen Rekordpreis von 2,4 Millionen Euro erzielt. Betroffen sollen auch Werke sein, die Max Pechstein zugeschrieben werden.

 

Eine Reihe von Kunstexperten und Händlern hätten die Werke für echt erklärt, schrieb die Zeitung. Eine Kunsthistorikerin habe erklärt, unter Druck ein falsches Gutachten abgegeben zu haben. Ein Mann habe ihr am Telefon mit rheinischem Akzent gesagt, in Sachen Campendonk seien russische Interessen betroffen. Eine andere Gutachterin habe von «hochkarätigen Fälschungen» gesprochen.

 



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