| Kunstweg in Würzburg befasst sich mit der Apokalypse |
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| Dienstag, 07. September 2010 um 06:35 Uhr | ||
Würzburg (dpa/lby) - Unterwegs zur Apokalypse: Ein neu ausgewiesener Weg durch die Stadt Würzburg führt sowohl zu Kunstwerken mit apokalyptischer Thematik aus früheren Stilepochen als auch zu modernen Werken. Kombiniert werden dabei bereits vorhandene Kunstwerke mit extra dafür ausgestellten künstlerischen Darstellungen, die sich mit den Themen Endzeit und Weltuntergang befassen. Der Kunstweg ist Teil der Veranstaltungsreihe «Endspiel. Würzburger Apokalypse 2010». Seit Februar und noch bis November laden das Bau- und Kunstreferat der Diözese Würzburg und die Katholische Akademie Domschule zu Veranstaltungen und Projekten ein, die die Angst vor dem Untergang in vielen Facetten und Dimensionen thematisieren.
Der Rundgang «Offensichtlich Verborgen. Apokalyptische Orte in Würzburg» wird an diesem Donnerstag (9. September) eröffnet. Erläuterungen zu den einzelnen Kunstwerken liefern eigens geschaffene Texttafeln, wie das Bistum Würzburg berichtete. Neben dem Weg für Erwachsene gibt es auch einen speziell für Kinder konzipierten Rundgang.
Die «Würzburger Apokalypse» nähert sich der Thematik des Untergangs auf vielfältige Weise: mit Konzerten, Theateraufführungen, Diskussionsrunden und Tagungen. Mit einem Vespergottesdienst am 21. November, dem Christkönigssonntag, der das Kirchenjahr beschließt, endet die Veranstaltungsreihe.
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