994VD7Q3Z85H


Abstrakte Kunst


von Michael Külbel




artefacti® - Dies ist der Onlineshop des Altenburger Künstlers Michael Külbel. Hier können Sie die abstrakte Kunst des Künstlers direkt erwerben. Jedes Bild ein Unikat. Kein Bild wird mehrfach angefertigt. Der Künstler verfügt über eine aussagekräftige Vita, hatte zahlreiche Ausstellungen und einige Großprojekte. Mehr über den Künstler und seine abstrakte Kunst erfahren Sie auf seiner website www.mk4art.de

artefacti® wird zur Marke


artefacti® wird zur eingetragenen Marke. Mit Wirkung zum 02.06.2008 ist die Wortmarke artefacti® in das Register des Deutschen Patent- und Markenamtes unter den Aktenzeichen 30 2008 005 456.5 / 16 eingetragen worden. Unter der Wortmarke wird die abstrakte Kunst des Künstlers Michael Külbel als auch die Veranstaltung von Ausstellungen geschützt.



Zufallsbild aus meinem Shop

Unseren Feed abonnieren!

Kunst & Kultur

social bookmarks





Initiative will Kultur per Gesetz PDF Drucken E-Mail
Donnerstag, 16. September 2010 um 09:43 Uhr

Share

 

Erfurt (dpa/th) - Die Thüringer Kulturinitiative fordert mehr Verbindlichkeit in der Kulturpolitik. Die Landesregierung solle in einem Kulturfördergesetz festschreiben, was ihr Theater, Orchester, Museen und andere kulturelle Einrichtungen wert sind, sagte der Vorsitzende der Initiative, André Störr, am Mittwoch nach einer Anhörung zum Thema im Landtag. Erfahrungen aus Österreich zeigten, dass klare Regelungen die Akzeptanz für Kulturausgaben erhöhten. «Ein Gesetz bringt aber nicht mehr Geld ins System und schützt auch nicht vor Kürzungen», stellte Störr klar.

 

Ein Kulturfördergesetz legt fest, wie das staatliche Geld in dem Bereich verwendet wird. «Denkbar ist etwa ein Bestandsschutz für Theater und Orchester», sagte Störr. Außerdem sollte es verbindliche Grundlagen für Projektförderung festschreiben. In Österreich hätten kulturelle Einrichtungen per Gesetz das Recht auf eine begründete Ablehnung und Einspruchmöglichkeiten. «Das vermindert den Einfluss von Lobbygruppen.» In Thüringen wird die Kulturförderung bislang in Verwaltungsrichtlinien geregelt.

 

Das Fördergesetz dürfe nicht mit dem Kulturraumgesetz verwechselt werden, das in Sachsen gelte. Danach werden alle Regionen an der Finanzierung der Kultur beteiligt, unabhängig von der Zahl ihrer kulturellen Einrichtungen. «Dieses System passt nicht auf Thüringen und wird von der Mehrheit abgelehnt», sagte Störr. Für ein Fördergesetz zeichne sich dagegen eine politische Mehrheit ab. Kultusminister Christoph Matschie (SPD) habe bereits Interesse gezeigt. «Ich gehe davon aus, dass wir in den kommenden Monaten eine breite Debatte dazu haben werden.»

 



Kommentare (0)
Kommentar schreiben
Ihre Kontaktdetails:
Kommentare:
[b] [i] [u] [url] [quote] [code] [img]   
:D:angry::angry-red::evil::idea::love::x:no-comments::ooo::pirate::?::(
:sleep::););)):0
Security
Bitte geben Sie den Anti-Spam-Code aus diesem Bild ein.