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Abstrakte Kunst


von Michael Külbel




artefacti® - Dies ist der Onlineshop des Altenburger Künstlers Michael Külbel. Hier können Sie die abstrakte Kunst des Künstlers direkt erwerben. Jedes Bild ein Unikat. Kein Bild wird mehrfach angefertigt. Der Künstler verfügt über eine aussagekräftige Vita, hatte zahlreiche Ausstellungen und einige Großprojekte. Mehr über den Künstler und seine abstrakte Kunst erfahren Sie auf seiner website www.mk4art.de

artefacti® wird zur Marke


artefacti® wird zur eingetragenen Marke. Mit Wirkung zum 02.06.2008 ist die Wortmarke artefacti® in das Register des Deutschen Patent- und Markenamtes unter den Aktenzeichen 30 2008 005 456.5 / 16 eingetragen worden. Unter der Wortmarke wird die abstrakte Kunst des Künstlers Michael Külbel als auch die Veranstaltung von Ausstellungen geschützt.



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Kunst & Kultur

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Mecklenburg-Vorpommerns Kultur wird analysiert PDF Drucken E-Mail
Samstag, 18. September 2010 um 15:42 Uhr

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Schwerin (dpa/mv) - Die Kulturlandschaft Mecklenburg-Vorpommerns - von Museen über Bibliotheken bis zu Musikschulen - wird erneut analysiert. Eine Arbeitsgruppe werde die Bestandsaufnahme am 24. November in Barth (Nordvorpommern) auf einer Landeskulturkonferenz vorstellen, kündigte Kultusminister Henry Tesch (CDU) am Freitag im Landtag an. Bei der «Kulturanalyse» gehe es nicht nur um die geförderte Kultur, sondern um die große Vielfalt aller Aktivitäten. Tesch wies den Vorwurf der Linksfraktion zurück, die Förderung der Kultur sei nicht transparent. Die Förderrichtlinien seien allen Interessierten seit langem bekannt.

 

Die Linke hatte kritisiert, dass die Kulturförderung von 2002 bis 2011 um acht Prozent gekürzt worden sei. Der Gesamthaushalt des Landes sei im gleichen Zeitraum nur um knapp vier Prozent gesunken. Bei der Kulturförderung stehe Mecklenburg-Vorpommern auf dem viertschlechtesten Platz aller Flächenländer. Tesch betonte, die Höhe der Kulturförderung werde durch den Landtag festgelegt. Eine erste «Kulturanalyse» war 2002 unter der rot-roten Landesregierung in Auftrag gegeben worden. Damals hatten sich laut Tesch fast 1500 Kultureinrichtungen beteiligt.

 

 

http://www.landtag-mv.de

 



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