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Abstrakte Kunst


von Michael Külbel




artefacti® - Dies ist der Onlineshop des Altenburger Künstlers Michael Külbel. Hier können Sie die abstrakte Kunst des Künstlers direkt erwerben. Jedes Bild ein Unikat. Kein Bild wird mehrfach angefertigt. Der Künstler verfügt über eine aussagekräftige Vita, hatte zahlreiche Ausstellungen und einige Großprojekte. Mehr über den Künstler und seine abstrakte Kunst erfahren Sie auf seiner website www.mk4art.de

artefacti® wird zur Marke


artefacti® wird zur eingetragenen Marke. Mit Wirkung zum 02.06.2008 ist die Wortmarke artefacti® in das Register des Deutschen Patent- und Markenamtes unter den Aktenzeichen 30 2008 005 456.5 / 16 eingetragen worden. Unter der Wortmarke wird die abstrakte Kunst des Künstlers Michael Külbel als auch die Veranstaltung von Ausstellungen geschützt.



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Kunst & Kultur

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Viel Kultur rund um Buchmessen-Gast Argentinien PDF Drucken E-Mail
Samstag, 18. September 2010 um 15:42 Uhr

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Frankfurt/Main (dpa/lhe) - Der Auftritt des Ehrengasts Argentinien auf der Buchmesse vom 6. bis 10. Oktober wird in Frankfurt von zahlreichen Ausstellungen und Kulturveranstaltungen begleitet. Neben Lesungen mit zahlreichen Autoren aus dem südamerikanischen Land präsentieren die Stadt Frankfurt und die argentinischen Organisatoren hochrangige Ausstellungen, wie beide am Freitag mitteilten. Dem Film und der Musik - insbesondere dem Tango - sind ebenfalls viele Abende gewidmet. Argentinien präsentiert sich auf der Buchmesse unter dem Motto «Kultur in Bewegung» mit rund 60 Schriftstellern, die auch in der Stadt lesen werden.

 

Im Frankfurter Museum für Kommunikation wird kommende Woche eine Ausstellung zu argentinischen Comics eröffnet. Die Tradition der Juden in Argentinien dokumentiert eine Schau im Jüdischen Museum ab 5. Oktober. Die deutschen Einflüsse in der Architektur am Rio de la Plata zeigt eine Ausstellung im Deutschen Architekturmuseum.

 

Zu den interessantesten Projekten gehört die Fotoausstellung «Ausencias» von Gustavo Germano im Frankfurter Cervantes-Institut. Der argentinische Fotograf geht am Beispiel seiner Familie dem Schicksal der rund 30 000 Verschwundenen während der argentinischen Militärdiktatur nach. Die Schau ist aber nur noch bis zum 24. September zu sehen.

 

 

www.frankfurt.cervantes.de

www.frankfurt.de

www.buchmesse.de

 



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